Mir ging es da nur weniger wie dir, im Grunde habe ich meine Reise aber hinter mit gelassen in der Sache.
Ich esse nur noch, was mir Schmeckt, wenn ich Lust habe und versuche so wenig wie möglich darüber nachzudenken was Gut und was Schlecht für mich ist.
Das hat den Grund, das ich je mehr ich darüber nachgedacht habe, umso mehr habe ich auch die "Grenzen" beider Seiten an mir selber kennen gelernt.
Oder anders gesagt:
Als ich beim Bund keine Zeit zum Denken hatte, habe ich gefressen wie ein Viech, geleistet wie ein Viech und wusste, das des nur deswegen net mehr geht, weil die Limits in alle Richtungen erreicht sind. Ich musste mir aussuchen, ob ich meine Beine Trainiere, was ich natürlich gewählt habe, oder meinen Oberköper.
Die Bundeswehr hat sogar ein kleines Verfahren für mich angestoßen, damit ich eine Ausnahmeregelung für mein Verbandspäckchen am Bein bekommen, das durfte dannach raus, was echt ein Problem ist als Soldat im Fall der Fälle, und Energieriegel, durften rein...
Ohne diese Riegel, hätte ich manche Tage nicht geschafft.
Ich hätte da auch einfach von einem Elfanten runtergebissen vestehste. Ob der Lebendig gewesen währe oder nicht, das wäre mir Wurst gewesen. Mit der hatte ich sowieso Probleme, also unserer Wurst die wir immer draußen mitbekommen haben.^^
Der Bund hat mich gelehrt was ich hätte behalten sollen. Friss oder Stirb. :-)
Du schreibst des schon sehr Gut ich weis nicht genau was ich eigentlich wirklich dazu sagen soll verstehste. Deswegen so halt.
LG
Sascha
RE: Nahrungsmittel richtig verarbeiten - nur ein paar Gedanken