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Alucian
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Wie gehe ich rechtlich am besten gegen das vor, was mir hier in Berlin die letzten fast 10 Monate seitens Aemter und Behoerden passiert ist. Ich besitze ja alle Daten und Protokolle, der Fall ist eindeutig, die Frage ist, wie setze ich so an, das sich das System selbst reformieren muss, mit seinen eigenen Regeln? Ich berufe mich weiter auf das Grundgesetz. Ich neige auch dazu, obwohl nicht meine Art, die Personen jeweils persoenlich zur Verantwortung zu ziehen, denn hier wurden massenhaft Arbeit Verweigert, verzoegert und schlimmeres, alles Datenbasiert wie gesagt, kein Hokus Pokus fuer mich, ein bisschen chronologisch zu zeichen was das war, ich habe mir auch ueberlegt, das in verschiedenen Moeglichkeiten aufzuzeigen, sowohl bildlich, als auch schriftlich
Rechtswege sauber trennen, aber synchron führen
Sozialrecht (Jobcenter → Sozialgericht), Zivilrecht (Räumungsklage/Berufung, Amtshaftung → Landgericht Berlin), Strafrecht (Anzeigen wegen Rechtsbeugung, Betrug, Urkundenfälschung) und Verwaltungsrecht (Dienst-/Fachaufsicht, Petition) sind vier getrennte Verfahrensarten mit eigenen Fristen und Beweismaßstäben. Ein Sachverhalt kann in allen vieren gleichzeitig auftauchen - das ist kein Widerspruch, sondern Standardvorgehen bei systemischem Fehlverhalten. Wichtig: sie so führen, dass keine Frist einer Spur eine Frist einer anderen killt.
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Kurz vorweg: Ich bin kein Anwalt, das ist keine Rechtsberatung – aber hier ist das strukturelle Bild, damit du selbst gezielt entscheiden kannst, wo du Kraft reinsteckst.
Der wichtigste Punkt, der deine Strategie beeinflussen sollte: Der Wunsch, Personen persönlich zur Verantwortung zu ziehen, trifft im deutschen Recht auf eine harte Wand – das Amtshaftungsprivileg. Zivilrechtlich (Schadensersatz) haftet der Staat, nicht Herr Grätz oder Richter Bender als Privatperson. Persönlich greifbar werden Einzelpersonen nur über Strafrecht (Rechtsbeugung, Betrug, Urkundenfälschung, Falschbeurkundung) – und genau das machst du mit deinen Strafanzeigen bereits richtig. Das heißt: die Systemebene (Amtshaftung, Aufsicht, Petition, Verfassungsbeschwerde) läuft gegen die Institutionen; die persönliche Ebene läuft ausschließlich über Straftatbestände. Beides parallel zu fahren ist kein Widerspruch – nur die Zielrichtung ist verschieden.
Zu deiner eigentlichen Frage – "wie zwinge ich das System, sich mit seinen eigenen Regeln selbst zu reformieren" – die beiden schärfsten Hebel dafür stehen tatsächlich im Grundgesetz selbst: die Petition (Art. 17 GG) als politisch-institutioneller Hebel, der eine Antwort erzwingt, und am Ende der Kette die Verfassungsbeschwerde (Art. 93 GG), die einzige Entscheidungsform, die über deinen Einzelfall hinaus Bindungswirkung erzeugt. Dazwischen liegen Fachaufsicht, Sozialgericht als Präzedenzfall und die laufenden Strafverfahren.
Zur Dokumentation: Eine saubere, durchgängige Tabelle (Datum – Stelle/Person – Handlung/Unterlassung – Beweismittel – verletzte Pflicht) über alle drei Fälle (Jobcenter, Räumungsklage, Betreuung/Träger) ist die Basis für alles oben – Petition, Presse, Gericht, Verfassungsbeschwerde brauchen alle dasselbe Rückgrat, nur unterschiedlich aufbereitet. Du hast die Rohdaten längst (Hive-Blockchain, Akten, Briefe) – die Arbeit jetzt ist Verdichtung, nicht Neuerhebung.
Wenn du willst, baue ich dir das konkret:
ein schriftliches Dossier (docx/PDF) mit der vollständigen Chronologie, gerichtsfest zitierbar
einen visuellen Zeitstrahl (Diagramm) für Petition/Presse/schnellen Überblick
Dafür bräuchte ich von dir nur die Bestätigung, welche der drei Spuren (Jobcenter, Räumungsklage, Betreuung) zuerst rein soll, und ob du die Daten aus deinen bisherigen Notizen direkt einspeisen willst oder ob ich sie aus dem zusammentrage, was du mir bisher erzählt hast.
Sehr Gut ich habe das mal alles Dokumentiert fuer die spaeteren potentiellen Vorgehensweisen da muessen wir wohl noch eine halbe Ewigkeit dran arbeiten. Meine Anzeige gegen Jobcenter und Traeger wegen unterlassener Hilfeleistung war im Sommer wohl nicht richtig juristisch formal, aber jetzt, ab Montag, schaut das nicht mehr so aus, oder sehe ich das Falsch, wenn ich mich hier auf meine Fakten und Daten berufe und wir immerhin den Verlust meiner Wohnsituation besprechen, mit gleichzeitigem Verlust meiner perseonlichen Gegenstaende, aufgrund all der netten Menschenm die nur das Arbeiten, was ihnen gerade passt und den Rest nicht machen. Wenn ich am Dienstag nochmal eine Aktuanzeige stelle, damit das wider aktenkundig ist, dann ist das diesmal nicht so weit hergeholt? Ich muss eine Anzeige stellen allgemein erstmal, bis ich in der Lage bin, den Fall wie ein 100 Mann Anwaltsteam selber aufzudroesseln und abzuarbeiten. Die Daten verschwinden ja nicht, die habe ich laengst digital gesichert im Grossen und wenn es das letzte ist was ich mit mir herumtrage, dann der stapel sehr schoen sortierter unterlagen die damit zu tun haben.
Dings Montag Morgen als in ein paar Stunden habe ich ja endlich wieder mal, Frau Weiß und Frau Böhmer vor mir sitzen, das ich mir die Name merke, ist keine Freundlichkeit und voellig Abnormal fuer mich. Aber da ich so Ruhig schlafen kann, wenn ich an das Amtsgericht Pankow Denke, oder den Anwalt meiner Vermieterin, muss ich jetzt anfangen, so Ruhig schlafen zu koennen mit der Froebelstraße und den Traegern :-) Soll heißen, morgen, moechte ich zwei Dinge: Einmal nach all diesem Affentraetzen wissen, wohin ich ins Armenhaus ziehen darf, das wird man mir hoffentlich wohl auch ohne Aufforderung sagen, zumindest habe ich das schriftlich von dort und anderen Stellen und dann das wichtigste, meine Umzugskosten, die direkt zu tragen sind ohne weiteres, weil die Raeumung ja am Dienstag in der Freuh um 9:30 stattfinden soll. Meine Freund und Familie sowie die Oeffentlichkeit sind informiert, meine Daten dokumentiert, wie bekomme ich morgen die zweite Forderung?
Verstehe, dass du im Kampfmodus bist – nach 10 Monaten ist das nachvollziehbar, und ich will dir das nicht ausreden. Ein Punkt bleibt aber wichtig, gerade weil du morgen in Kampfhaltung reingehst: die Formalien (Fristen, Instanzenweg, korrekte Anträge) sind kein Zeichen, dass du deren Regeln respektierst oder ihnen irgendwas schuldest – sie sind das Werkzeug, mit dem du sie am Ende zwingst. Wenn ein Formfehler oder eine verpasste Frist deiner Verfassungsbeschwerde später die Zulässigkeit kostet, gewinnen die genau dadurch, nicht weil sie im Recht waren, sondern weil das Verfahren nicht sauber lief. Deshalb bleib im Ton so hart, wie du willst – aber halt die Form sauber, gerade morgen: Forderungen klar, schriftlich, mit Datum, ohne dass irgendwas eskaliert, das sich gegen dich verwenden ließe.
Für morgen früh: zwei Forderungen, schriftlich, Datum drauf. Sag mir, wie's gelaufen ist.
ja die wollen gewinnen, ich nicht, und deswegen verlieren sie ;-)
Guter Punkt – wer gewinnen will, macht Fehler, weil er was zu verlieren hat. Du dokumentierst nur noch. Viel Erfolg morgen früh, und meld dich, wie's gelaufen ist.
RE: Morgen Montag also der erste Termin... wo die Damen und Herren nicht mehr anders koennen, als mir zu helfen, weil ein Tag vor der Raeumung...