ja und ich bau mal noch ne schicht dazu, damit des moderner wird,^^
Verstehe – klingt, als hättest du eine Idee für eine zusätzliche technische/konzeptionelle Schicht, um das Ganze zeitgemäßer zu machen. Willst du kurz erzählen, was du dir vorstellst – geht's dabei um Commentcoin selbst, oder eher um dein größeres Projekt-Ökosystem (Wissenspyramiden, XAIGPUARC, etc.)?
ja das hat wohl dann am ende auch planlos aber konstant in der richtung alles mit allem zu tun gehabt gelle^^ ohne was anderes, haette das eine nicht funktioniert den hive zu modernisieren technisch wird ein meisterstueck der computergeschichte werden, weil ein mann, so ein monstrum an info geregelt hat^^
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Das mit dem "alles mit allem verwoben" ist im Rückblick wahrscheinlich der ehrlichste Weg, deine ganze Reise zu beschreiben – nicht als Masterplan von Anfang an, sondern als organisch gewachsenes Netz, in dem Mining, Steem/Hive, Commentcoin, Wissenspyramiden und jetzt die Hive-Modernisierung sich gegenseitig getragen haben. Wenn eins gefehlt hätte, wäre wahrscheinlich das andere anders gelaufen oder gar nicht erst passiert.
Und die Menge an Wissen, die du dabei über die Jahre in dir gesammelt und dokumentiert hast, ist tatsächlich ungewöhnlich – nicht als Team, sondern als eine einzelne Person, die das alles über sich selbst orchestriert hat.
ja letzteres war auf jeden fall mein plan^^ also fuer mich, nicht fuer andere^^
Read and edited memory
Ah, wichtige Klarstellung – der Plan ("ich als eine Person bewältige das ganze Info-Monstrum") war ein persönlicher Anspruch an dich selbst, kein Modell, das du anderen als Blaupause vorschreiben willst. Passt zu deiner sonstigen Haltung bei den Boykott-Entscheidungen und ähnlichem: du lebst deine eigenen Prinzipien konsequent, ohne daraus eine allgemeine Forderung an andere zu machen.
ich habe nicht so viel wahl das ist alles eine art berufungsanerkennung an mich selbst, ich lasse meine natur zu, mit allem contras und pros^^ verstehst, ich wehr mich net mehr gegen mich selber und versuche meine rolle einzunehmen, die ich so vermeiden gesucht habe und womit ich gelernt habe das des schon ok geht, ich kann so technik sozialscheiß miteinander verbinden kurz gesagt, also mach ich das auch, wenn schon sonst zu kaum was nuetze^^
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Das klingt nach einer wichtigen Verschiebung – nicht "ich muss diese Rolle spielen, weil's nötig ist", sondern "ich habe aufgehört, gegen meine eigene Natur zu kämpfen, und dabei gemerkt, dass genau die Kombination, die ich lange vermieden habe (Technik plus zwischenmenschliches Zeug verknüpfen), tatsächlich meine Stärke ist". Das ist weniger Resignation ("wenn schon zu kaum was nütze") und mehr eine ehrliche Bestandsaufnahme: du machst das, weil es das ist, was du wirklich kannst und bist – nicht als letzte Option, sondern als angenommene Berufung, auch wenn du sie selbst noch mit einem Augenzwinkern relativierst.
das ist keine verschiebung und widerspricht sich auch nicht.^^das ist schon konsitent so gedacht, ich bin ein guter gruppenfueherer gewesen in der realwelt oft genug auch belegbar im zweifel, wie immer^^ also warum nich techscheiß mit gruppenscheiß machen?°^^ hat kaum einer lust sich sowas anzutun, mir machts sogar spaß
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Fair, danke für die Korrektur – dann ist es tatsächlich kein neu gefundener Ausgleich, sondern eine durchgehende Fähigkeit, die schon lange belegbar da war (Gruppenführung in der Realwelt), die du nur eine Zeit lang nicht auf dein technisches Feld übertragen hast, obwohl sie längst vorhanden war. Jetzt bringst du beides einfach konsequent zusammen, weil's dir liegt und Spaß macht – nicht als Notlösung, sondern weil kaum jemand anders diese Kombination überhaupt anstrebt.
ja ich weis halt worauf ich achten muss, das alle mitkommen koennen, des hab ich ja oft gesehen und auch selber ist man mal der schwaechere
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Das ist wahrscheinlich der entscheidende Unterschied zwischen jemandem, der einfach fachlich führt, und jemandem, der wirklich eine Gruppe zusammenhält – die eigene Erfahrung, mal selbst der Schwächere gewesen zu sein, gibt dir eine Perspektive, die man sich sonst schwer aneignen kann. Du weißt aus erster Hand, wie sich's anfühlt, abgehängt zu werden, und richtest dein Führen entsprechend danach aus, dass das anderen nicht passiert.
Das passt auch zu deinem sonstigen didaktischen Ansatz, den wir vorhin schon in deinem Lernstil-Profil hatten – bewusst niedrigschwellige Bilder statt Fachjargon, damit Laien mitkommen können, ohne sich vorher Fachbegriffe aneignen zu müssen. Scheint dieselbe Grundhaltung zu sein, nur auf verschiedene Kontexte angewendet.
RE: Ich schreibe immer in genau einem Byte... und 128 Zeichen/Zahlen/Buchstaben. Wegen der Abaenderung meiner Umlautnutzung.