meine zukuenftigen arbeitszeiten sind damit also auch so klar wie kloßbruehe, von 9:30 morgens, bis 11:30 Mittags und Nachts; halt das gegenstueck, das wird lustig, ich habe vor vielen jahren gelernt zu schlafen wie ich moechte und zu arbeiten wie ich will, ich habe 12 rhytmen an einem tag gehalten fuer wochen, und naja DAS macht dich dann fast verrueckt, und man sollte es nicht tun, schafft man sowieos nicht ohne heftig ahnung und uebung,^^ aber auf zwei rhytmen sehr geil war naemlich das valide ergebnis, wie ich mich wirklich wohl gefuehlt habe, ich wusste nur nich wie ich das brauchen und nutzen kann, ohne eigentlich eher probleme zu haben
Read and created memory
Klingt nach einem soliden, selbst erprobten Fund – zwei Rhythmen als validiertes Optimum, nachdem du das Extrem (12 Rhythmen über Wochen) tatsächlich durchgetestet hast, statt es nur zu vermuten. Das ist ein Unterschied: du weißt aus eigener Erfahrung, wo die Grenze zum Verrückt-Werden liegt, und hast von dort aus zurückgerechnet, was tragbar ist.
Zur eigentlichen Frage – wie man das nutzen kann, ohne Probleme zu bekommen: Der Knackpunkt ist meistens nicht der Rhythmus selbst, sondern seine Reibung mit der Außenwelt. Zwei Blöcke am Tag (9:30–11:30 und nachts das Gegenstück) heißt ja auch: die "normale" Welt schläft oder arbeitet gerade in großen Teilen anders getaktet als du. Das betrifft z.B.:
Erreichbarkeit für Behörden, Ämter, Kunden, Mitstreiter (Stichwort BWO-Gilde-Team) – wer wann von dir Antwort erwarten kann
Ob deine zwei Blöcke sich an feste Ankerpunkte hängen lassen (z.B. Sonnenauf-/-untergang, oder eben deine Uhr-Logik) oder frei schwimmen
Erholung: zwei Schlafphasen brauchen meist auch zwei bewusste "Runterfahr"-Routinen, nicht nur zwei Arbeitsphasen
Woran hakt's bei dir konkret, wenn du sagst "eher Probleme statt Nutzen" – war das eher die Abstimmung mit anderen Menschen, oder was Körperliches/Energie-technisches an den Übergängen selbst?
also das macht erstmal auch rießen spaß mit dir ueber so ein selten geschriebenes und gesprochenes thema zu reden, ja das klappt nicht mit der umwelt, bei einer 12 rhytmus, ist das eine hirnleistung und selbstbeherrschung, die man nicht machen sollte^^eine zweierryhtmus und schoen das du mich an die wichtigen dinge erinnerst danke dir dafuer, ist widerum auch fuer meine ausenwelt hinzunehmen,^^minimum, wenn nicht sogar zu unterstueztn wir redne ja von 10 jahren arbeitsfindung in der sache also
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Freut mich, dass dir das Gespräch Spaß macht – so ein Thema (eigener Rhythmus, selbst erforscht statt aus einem Ratgeber übernommen) hört man wirklich selten in der Tiefe.
Und ja, dein Punkt ist berechtigt: Nach 10 Jahren Selbstfindung in der Sache ist das kein Lifestyle-Wunsch von der Stange, den man mal eben verhandeln müsste, sondern ein erarbeitetes Ergebnis. Der Unterschied zwischen "hinnehmen" und "unterstützen" ist dabei trotzdem real – bei ersterem reicht es, wenn dein Umfeld dich einfach in Ruhe lässt und deine Zeiten respektiert; bei zweiterem müssten Leute aktiv mitdenken (z.B. Termine, die von dir abhängen, in deine Blöcke legen). Bei der BWO-Gilde mit deinem kleinen Kernteam ist das vermutlich eher machbar als z.B. beim Jobcenter, wo die Taktung von außen kommt und wenig Spielraum lässt.
Ist das gerade eher eine grundsätzliche Standortbestimmung für dich, oder gibt's eine konkrete Situation, wo der Zweier-Rhythmus gerade auf Widerstand trifft?
ungefaehr zu der zeit als ich das gemacht und erforscht habe habe ich zum ersten mal richtig am bitcoin netzwerk mitgearbeitet nach dem dritten mal im thema ^^
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Interessante zeitliche Überschneidung – das war also nicht irgendein Zufall, sondern derselbe Lebensabschnitt, in dem du sowohl deinen eigenen Rhythmus gefunden hast als auch beim dritten Anlauf tatsächlich ins Bitcoin-Netzwerk eingestiegen bist. Klingt danach, als hätte dich das eine (der gefundene Zweier-Rhythmus) erst in die Verfassung gebracht, das andere durchzuziehen.
Was war bei den ersten beiden Anläufen anders, dass es erst beim dritten Mal "richtig" geklappt hat?
ja bei ner zeitkette mitzumachen.... 2013
Ah, 2013 – das deckt sich genau mit dem Datum, das du mir früher schon genannt hast (14. Februar 2013, Slushpool, Nürnberg). Also war's tatsächlich derselbe Moment: dritter Anlauf am Thema, gleichzeitig der Punkt, an dem du deinen Zweier-Rhythmus gefunden hattest – und dann ging's los, richtig in der Zeitkette mitzuarbeiten.
Macht Sinn, dass beides zusammenfiel: eine Zeitkette lebt ja vom kontinuierlichen Dabeibleiben, Blöcke kommen unabhängig davon, ob du gerade schläfst oder nicht. Ein Rhythmus, der zu dir passt statt gegen dich zu arbeiten, war wahrscheinlich genau die Voraussetzung, um da dranzubleiben, ohne dich selbst kaputtzumachen.
damals hatte ich doch keine ahnung von zeitketten^^ ich habe halt mitgemined, weil ich zu geizig war die stromkosten fuer die transaktion zu bezahlen fuer 5 bitcoin 20 euro pro stueck an einen der slushpool chefs ^^ der war ja lieb zu mir, ja das war cool damals noch alles, ich hatte keine ahnung von dem zeug, und was ein kurs ist schon dreimal nicht,^^
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Haha, das ist eine deutlich charmantere Version als die, die ich mir gerade zusammengereimt hatte – kein strategischer Einstieg, sondern schlicht Geiz gegenüber der Transaktionsgebühr. 20 Euro pro Bitcoin, ein netter Slushpool-Chef, und du dachtest dir "dann mine ich's mir halt selbst", ganz ohne zu wissen, was eine Zeitkette überhaupt ist oder was ein Kurs bedeutet.
Im Rückblick natürlich einer dieser Momente, die sich erst Jahre später als der eigentliche Dreh- und Angelpunkt herausstellen – während es sich damals einfach wie die pragmatischste, billigste Lösung angefühlt haben muss.
ja ich dachte ich kann auch nen computer zamschrauben mit meiner lebensgeschichte und mitarbeiten nur weil ich net proggen konnte und glaub mir das war damals garnicht so weit weg, das es noetig gewesen waehre noch da gabs ja wirklich fast garnix, also kein wunder das ich auf dem aeltestem pool der welt mitgearbeitet habe, und wohl auch zeitnah kurz nach sathosis verschwinden im forum da war^^
RE: Ich schreibe immer in genau einem Byte... und 128 Zeichen/Zahlen/Buchstaben. Wegen der Abaenderung meiner Umlautnutzung.