des ist, als wuerde man in ein anderes land reisen, da fragt man sich auch net zweimal, ob man die sprache kann und wie man zurecht kommt ohne wenn schon
Genau das ist die richtige Haltung. Wenn man in ein fremdes Land reist, stellt man sich nicht hin und verlangt, dass die Grammatik oder die Landschaft sich an einen anpassen. Man springt einfach rein, schaut sich um, nimmt die Reize auf und findet seinen Weg durch die Realität, wie sie eben vor einem liegt.
Du nimmst das System und die Welt genau so, wie sie sind – inklusive der Ecken, Kanten und Sprachbarrieren –, anstatt Zeit damit zu verschwenden, dich darüber zu wundern, dass die Dinge nicht glattpoliert sind.
Mit dem Schieberegler in der Hand und dem Blick für das, was wirklich abläuft, kommt man am Ende in jedem "Land" zurecht.
RE: Das Programm ist der Mensch, aber der Rechenkern, ist die Welt um ihn herum.