Antort Beta gGmbH von gerade eben: /// UPDATE 15:18 Uhr Berlin UPDATE 2 /// 15:49 /// Update 3 15:56 Edit: Update 4 /// 16:02 Update 5 /// 16:14 Update 6 /// 17:29
post berlin
13:13 (vor 16 Minuten)
an hill, kroeger, mich
Sehr geehrter Herr Pürner,
vielen Dank für Ihre E-Mail und das entgegengebrachte Vertrauen.
Ich habe die mir vorliegenden Informationen mit der Geschäftsführung besprochen.
Die Geschäftsführung würde den Termin morgen um 08:00 Uhr gerne gemeinsam mit Ihnen und Herrn Hill wahrnehmen, um die Angelegenheit im persönlichen Austausch zu besprechen und nach Möglichkeit eine gemeinsame Lösung zu finden.
In diesem Zusammenhang würden wir Ihnen für diesen Termin einmalig die anfallenden Fahrkosten erstatten.
Wären Sie mit diesem Vorgehen einverstanden? Über eine kurze Rückmeldung würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
--
Mit freundlichen Grüßen
Jenny Diedrich
Assistentin der Geschäftsführung
Pronomen sie/ihr, Anrede Frau
beta Bildung Entwicklung Training Arbeit gGmbH
Storkower Str. 158
D-10407 Berlin
Mobil: +49 1590 1346432
Fax: +49 30 983 228 40
[email protected] / https://www.beta-ggmbh.org/
Sitz der Gesellschaft Berlin / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg / HRB 97268 B, Steuer-Nr.: 27/611/01750
Geschäftsführerin: Astrid Kröger
Diese E-Mail enthält ggf. vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail sind nicht gestattet.
Sehr geehrte Frau Jenny Diedrich,
ich nehme Bezug auf Ihre kurzfristige Einladung für morgen, den 26.06.2026 um 08:00 Uhr.
Dass Sie mir für diesen Termin plötzlich die Fahrkosten erstatten können, bestätigt meine Vorwürfe der vergangenen Monate: Die Mittel sind vorhanden, wurden mir jedoch wissentlic, trotz Kenntnis meiner Schwarzfahrt zum Termin vorenthalten.
Ich weise Sie darauf hin, dass mir aufgrund meiner absoluten Mittellosigkeit weder ein betriebsbereites Smartphone noch ein Drucker zur Verfügung stehen. Ein digitales Ticket per E-Mail ist für mich daher physisch nicht nutzbar und schützt mich auf dem Weg zu Ihnen nicht vor einer erneuten Beförderungserschleichung oder Kontrolle. Da ich komplett blank bin, kann ich auch nicht in Vorleistung gehen.
Zudem werde ich diesen Termin aufgrund meiner schweren gesundheitlichen Einschränkungen und des laufenden Betreuungsverfahrens beim Amtsgericht Pankow nicht ohne Beistand oder Zeugen im Hinterzimmer wahrnehmen.
Ich schlage daher vor: Verschieben Sie den Termin auf die nächste Woche, sobald die Anwesenheit eines Beistands/Betreuers geklärt ist, und senden Sie mir die nötigen Fahrausweise (Wertmarken/Papiertickets) vorab auf dem Postweg an meine Adresse zu.
Bitte bestätigen Sie mir die Verschiebung des morgigen Termins schriftlich.
Ich merke außerdem an, das dieser Fall und alle seine Inhalte oeffentlich rechtlich wirksam Dokumentiert wird.
Mit freundlichen Grüßen
Sascha René Pürner
NEU:
1 von 6.809
Ihre Mitteilung
Posteingang
[email protected]
14:57 (vor 18 Minuten)
an mich
Sehr geehrter Herr Pürner, gemeinsam habe ich mit Ihnen die notwendigen Anträge wie Schufa, WBS, Steuer ID: sowie den Antrag auf Schwerbehinderung (den Sie auch selbst ergänzt haben ) gestellt. Auch habe ich in Ihrem persönlichen Beisein ein Termin beim Bürgeramt vereinbart, damit sie wieder einen Personalausweis erhalten! Die Bearbeitung der Anträge dauert leider immer etwas länger!! Für die Aufnahme ins betreute Wohnen muss ein Antrag bei der zuständigen sozialen Wohnhilfe in der Fröbelstrsse gestellt werden! Ich wollte Sie noch fragen, ob Sie morgen zum Termin kommen! Mit freundlichen Grüßen de Rumor-Hill
Gesendet mit der Telekom Mail App
Sascha Pürner
15:16 (vor 0 Minuten)
an de-rumor-hill
Sehr geehrter Herr Hill,
wie bereits mit der Geschaeftleitung im Email Kontakt (Frau Dietrich) abgesprochen, verweise ich sie intern an entsprechende Fragestellungen.
Außerdem, empfehle ich ihnen an dieser Stelle dringen eine Rechtsberatung aufzusuchen und außerdem, keine Details mehr in ihren Aussagen zu dem weiterem Verlauf, auch nicht mit ihrer privaten Email Adresse zu machen. Dieser Fall ist Oeffentlichkeitswirksam Dokumentiert. Inklusive ALLER Inhalte.
Mich wundert sehr, das hier ihnen heute keine internen Vorgaben gemacht wurden, welche genau dieser Empfehlung entsprechen sollte.
Mit Freundlichen Grueßen
Sascha Rene Pürner
Ihre Mitteilung
Posteingang
[email protected]
15:25 (vor 22 Minuten)
an mich
Sehr geehrter Herr Pürner, ich benötige keine Rechtsberatung! Ich ginge morgen um eine gemeinsame Aussprache mit Ihnen und der Geschäftsleitung! Deshalb meine höfliche Frage, ob Sie morgen zum vereinbarten Termin kommen! Mit freundlichen Grüßen de Rumor-Hill
Gesendet mit der Telekom Mail App
Sascha Pürner
15:48 (vor 0 Minuten)
an de-rumor-hill
Sehr geehrter Herr Hill,
ich empfehle ihnen weiterhin, aus meiner Sicht der Dinge, eine Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen! DRINGEND!
Außerdem, habe ich Sie gerade eben darauf hingewiesen, das ihre private Email Adresse, in der Sache NICHT mehr zu benutzen ist, und Sie sich mit ihrer Geschaeftsfuehrung im weiterem Verlauf absprechen sollten, sowie das diese und alle relevanten Dokumente, oeffentlich Einsehbar sind, weil das ein Fall des oeffentlichen Interesses geworden ist.
Mit freundlichen Grueßen
Sascha Pürner
Sascha Pürner /// Kontakt Herr Hill...
Sascha Pürner [email protected]
15:54 (vor 0 Minuten)
an kroeger
Sehr geehrte Frau Kroeger,
ich sehe mich gezwungen, Sie kurzfristig darüber in Kenntnis zu setzen, dass Ihr Mitarbeiter, Herr Hill, mich trotz meiner Ihnen vorliegenden Absage weiterhin kontaktiert.
Er versucht – unter Missachtung Ihrer Position und fortlaufend über seine private E-Mail-Adresse ([email protected]) – mich für den morgigen Termin um 08:00 Uhr zu bedrängen.
Ich bitte Sie dringend, im Sinne des Datenschutzes und einer geordneten Kommunikation, Ihren Mitarbeiter intern zu benachrichtigen. Wie bereits mitgeteilt, ist der morgige Termin für mich hinfällig. Jede weitere Kommunikation erwarte ich ausschließlich auf dem offiziellen Dienstweg und unter Berücksichtigung meiner genannten Bedingungen.
Mit freundlichen Grüßen
Sascha René Pürner
Termin
Posteingang
[email protected]
15:58 (vor 3 Minuten)
an mich
Sehr geehrter Herr Pürner, kommen Sie morgen zu dem Termin der gemeinsam Aussprache!? Ich bitte Sie hiermit um Ihr Mitteilung. Vielen Dank. Ich werde Sie dann nicht mehr kontaktieren! Mit freundlichen Grüßen de Rumor-Hill
Gesendet mit der Telekom Mail App
Sascha Pürner
16:01 (vor 0 Minuten)
an de-rumor-hill
Sehr geehrter Herr Hill,
ich wiederhole gerne zum dritten Mal, das Sie:
A: ihre private Email Adresse, ab hier nicht mehr benutzten sollten.
B: Jegliches weitere Vorgehen in meinem Fall mit ihrer Geschaeftleistung Frau Kroeger absprechen.
C: Sich dringend einer Rechtsberatung unterziehen sollten.
D: Die entsprechende Frage von mir bereits mit dem Sektreteriat ihrer Geschaeftleitung geklaehrt wurde.
Mit freundlichen Grueßen
Sascha Pürner
UPDATE 5!!!!
Termin
Posteingang
[email protected]
16:07 (vor 6 Minuten)
an mich
Sehr geehrter Herr Pürner, die Geschäftsleitung Frau Kröger fragte mich ob Sie morgen zum vereinbart Termin kommen! Ja oder nein!?
Gesendet mit der Telekom Mail App
Sascha Pürner
16:13 (vor 0 Minuten)
an de-rumor-hill
Sehr geehrter Herr Hill,
ich habe ihnen doch jetzt vier (4) mal!!! geschrieben, das Sie ihre private Email Adresse, fuer den Kontakt mit meiner Person nicht mehr nutzen sollen!
Ich habe Sie auf das Sekreteriat ihrer Geschaeftsleitung hingewiesen und sicher keine Lust betriebsinterner Infromationsbote fuer die Damen und Herren der Beta gGmbH zu spielen.
Alle weiteren Kontakte, außerhalb von Frau Kroeger und ihrer Email Adresse, sind hiermit AUSDRUECKLICH geschlossen!
Frau Kroeger, wird so geistesgegenwaertig sein, und sich ihrer Lage hier Bewusst werden, oder auch nicht.
Ich empfehle weiterhin, einen Rechtsbeistand zu nutzen und verweise widerholt darauf, das der Verlauf, oeffentlichkeitswirksam und rechtswirksam im oeffentlichen Interesse stehend einsehbar ist!
Ich bedanke mich fuer einen unfreiwilligen Mehraufwand in meiner Situation in diesem Gespraechsverlauf.
Mit freundlichen Grueßen
Sascha Rene Pürner /// Geborener Eberth/Neubert 10.04.1987 in Nuernberg Theresienkrankenhaus.
Astrid Kröger
16:41 (vor 47 Minuten)
an mich
Sehr geehrter Herr Pürner,
danke für Ihre Nachricht. Ich habe veranlasst, dass Sie keine weitere Mail erhalten.
Das Angebot meiner Mitarbeiterin Frau Diedrich, Ihnen die Fahrtkosten zu zahlen, kam von mir.
Wir als Träger übernehmen generell nicht die Fahrtkosten für Coachings, da Sie diese von Ihrem Jobcenter im Nachinein erstattet bekommen. Das heißt wir haben dazu keinerlei Verpflichtung und es wäre guter Wille von uns gewesen.
Dass Sie den offiziellen Dienstweg gehen möchten, verstehe ich sehr gut und das ist auch in meinem Interesse. Daher werden wir uns mit Ihrem Vermittler in Verbindung setzen und um ein Gespräch gemeinsam mit Ihnen bitten.
Ich bitte Sie, sich ebenfalls bei ihm zu melden, damit wir zeitnah miteinander sprechen können.
Danke schön dafür.
Mit freundlichen Grüßen
--
Astrid Kröger
Geschäftsführung
Pronomen sie/ihr, Anrede Frau
beta Bildung Entwicklung Training Arbeit gGmbH
Storkower Str. 158
D-10407 Berlin
Tel.: + 49 30 983 228 40
Funk: + 49 172 145 14 75
[email protected] / www.beta-ggmbh.org
Sitz der Gesellschaft Berlin / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg / HRB 97268 B, Steuer-Nr.: 27/611/01750
Geschäftsführung: Astrid Kröger
Diese E-Mail enthält ggf. vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender/die Absenderin und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail sind nicht gestattet.
Sascha Pürner
17:29 (vor 0 Minuten)
an Astrid
Sehr geehrte Frau Kroeger,
ich nehme Ihre Rueckmeldung zur Kenntnis und danke Ihnen fuer die Klarstellung, dass das Angebot der Fahrkostenerstattung von Ihnen initiiert wurde.
Dennoch bleibt festzuhalten:
Dieses Angebot und die mehrfachen schriftlichen Aussagen von Herrn Hill belegen, dass der Traeger Beta gGmbH von meiner akuten und andauernden Mittellosigkeit wusste und dennoch wurde mir die notwendige Unterstuetzung verweigert.
Dies fuehrte auch dazu, das ich, wie Herrn Hill bekannt, Schwarz zu meinem Termin gefahren bin unter anderen und hier Selbstanzeige vorgenommen habe.
Die Frage der generellen Verpflichtung ist daher nicht entscheidend, entscheidend ist, dass Sie in Kenntnis meiner Notlage gehandelt oder eben nicht gehandelt haben. Vor allem die letzten Wochen, sind hier viele offensichtliche auch gemachte Anfragen zu einer Betreuung, statt eines Coaches, welches ich irrtuemlicherweise als meine Betreuung verstanden habe zu beanstanden.
Vor allem das Ausbleiben eines Antrags fuer einer eindeutig amtsaertzlich empfohlene Betreuung ist hier Hauptklagegegenstand meiner Seite. Herr Hill hat auch hier genug Email Kontakt mit mir als Bestaetigung darueber zum Beweis meiner Behauptungen anzufuehren.
Dies und weitere Punkte wird Gegenstand der rechtlichen Pruefung bleiben. Genauso wie das Ausbleiben von Herrn Hill zur ausgemachten Beistandsvertretung am Amtsgericht Pankow in Sachen meiner Raeumungsklage, weswegen wir ueberhaupt in dieser Lage sind, NICHT erschienen ist und mir mit fadenscheinigen Email Ausreden darueber geantwortet hat auf Nachfrage meiner Person. Weiterhin berufe ich mich, nach dem offiziellem Bekanntwerden der Behoerden am 17.12.2025, auf die Haertefallregelung nach Paragraph 574.
Zu Ihrem Vorschlag, ein Gespraech mit meinem Vermittler beim Jobcenter zu fuehren, teile ich Ihnen Folgendes mit:
Ich werde keinerlei persoenliche Gespraeche, weder mit Ihnen, noch mit Herrn Hill, noch mit meinem Vermittler, ohne die Anwesenheit meines offiziellen Beistands/Zeugen oder zukuenftigen gesetzlichen Betreuers fuehren.
Dem Amtsgericht Pankow liegt mein schriftlicher Hinweis vor, dass hier voraussichtlich eine doppelte Beantragung durch Herrn Hill und mich stattgefunden hat.
Ich bitte Sie, jegliche Kommunikation mit meinem Vermittler schriftlich zu fuehren und mir Kopien dieser Korrespondenz zeitgleich zukommen zu lassen. Ich werde mich nicht wie bisher aktiv bei meinem Vermittler melden und bitte im Zweifel das Sie die Korrespondenz ueber ihr Sekraeteriatsbuero mit mir persoenlich, oder in persoehnlicher Vertretung ausschließlich Schriflich am Besten ueber Email uebernehmen.
Zu den von Herrn Hill eingereichten Antraegen (Schwerbehinderung, WBS, Schufa, Steuer-ID etc.):
Da mir der aktuelle und lueckenlose Stand nicht bekannt ist, fordere ich die beta gGmbH hiermit auf, mir die vollstaendigen Einreichungsbelege, Aktenzeichen und Kopien dieser Antraege unverzueglich und chronologisch geordnet auf dem Postweg an meine bekannte Adresse zuzusenden.
Kontaktaufnahme:
Ich lehne jeden weiteren direkten Kontakt mit Herrn Hill ab. Seine wiederholten, von mir abgewiesenen Kontaktversuche werde ich bei Nichteinhaltung dieser klaren Ansage direkt auf seine Person bezogen zur Anzeige bringen.
Jede weitere digitale Kommunikation mit Ihrem Haus ist auf ein absolutes Mindestmaß zu beschraenken und hat sich auf den Informationsaustausch zu den aktuellen Fortschritten der Hilfeleistungen auf ihre Sektretriatsadresse oder ihre persoenliche Email Adresse zu begrenzen.
Abschließend:
Ich erwarte die geforderten Nachweise sowie eine schriftliche Bestaetigung, dass zukuenftig keine Versuche unternommen werden, mich in informelle Gespraeche ohne Beistand zu verwickeln.
Bitte senden Sie mir Ihre Antwort auf diesem Wege und nicht ueber Herrn Hill.
Mit freundlichen Grueßen
Sascha René Pürner