Was mir unheimlich hilft ist Fotos zu „konsumieren“ ich schaue oft und viel bei 500px in die „Populars“, speichere mir „Zielfotos“ und lege mir regelrechte Sammlungen an…
der Vorteil: du schulst damit dein fotografisches Auge, bildgestalterische Details gehen ins Unterbewusstsein über und du legst dir selbst ein Repertoire an Perspektiven im Kopf an.
Dann versuche ich viel nachzufotografieren… ich nehm mir ein Zielfoto vor, versuche bewusst das ähnlich hin zu kriegen… dabei kann man gut variieren. Bildausschnitt verschieben, höher, tiefer… usw.
Später, am Rechner, in der Bearbeitung auch ein bisschen spielen - dabei merkst du schnell was wie wirkt, man entwickelt sich mit der Zeit… was aber glaube am meisten nachhaltig gewirkt hat ist das bewusste konsumieren der Fotos. Angucken, wirken lassen, nachdenken was der Fotograf gemacht hat. Auch Bücher und Zeitschriften können dir da helfen… wenn du z.b. den Style eines Fotografen sehr Angst leg dir ein Bildband von ihm zu.
RE: Fotoweisheit oder Mythos - Photo wisdom or myth