Ich denke das wird eine Art HDR sein und aus 2 Belichtungen zusammengerechnet sein. Heute sind die Bilder der Smartphones ja mehr gerechnet als geschossen - was nicht schlecht sein muss wenn die Algorithmen da gut sind. Nichts desto trotz kommt es vor das dabei hier und da mal Fehler entstehen.
Übrigens geht der Causal Fotografie Bereich ja auch schon in die Richtung das Einsteiger-Kameras eine Symbiose aus Smartphone und Kamera werden und Einstellungen wegfallen, aber "Berechnete Bilder" entstehen. Sieht man ja schon wenn man die HDR Modis aktueller Kameras benutzt - da stellt man fast nix mehr ein, heraus kommt ein fertiges JPG
Ich persönlich finde allerdings die Erfahrung die man beim manuellen Fotografieren macht, was man über die Grundsätzlichkeiten lernt viel Wert und fotografiere total gern manuell im RAW Modus und schiebe in Lightroom an den Reglern herum - allerdings, mit dem berechneten Ergebnis des Smartphones ist man bei Schüssen aus der Hosentasche immer auf der richtigen Seite.
Teste den Nachtmodus abends mal - irgendwo gibt es ein Video wo jemand mit dem Nachtmodus des iPhone 11 die Milchstraße fotografiert... Interessiert mich wie sich das bei Sternen usw, verhält
RE: Smartphone-Fotos im Vergleich