Studie: Jeder dritte muslimische Schüler würde im Namen des Islam kämpfen

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Eine aktuelle Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer sorgt für Aufsehen. Während bislang die von Asylbewerbern ausgehende Gewalt im Fokus der Berichterstattung lag, werden immer mehr interessante Details der Studie Teil des öffentlichen Diskurses.

Nach der Studie gibt es einen relevanten Anteil unter Jugendlichen und Schülern, die islamisch extremistische Ansichten haben: So stimmten jeweils ein Fünftel bis ein Drittel der befragten Muslime den Aussagen zu, dass andere Religionen weniger wert als der Islam seien. 30 % äußerten sogar, dass sie sich vorstellen könnten, für den Islam zu kämpfen und das eigene Leben zu riskieren. Ebenfalls circa 30% sprachen sich dafür aus, dass die Scharia die bessere Gesetzgebung im Vergleich zu deutschen Gesetzen sei. 20% meinten, dass sich Muslime mit Gewalt gegen ihre Unterdrückung wehren müssten.

3,8 Prozent fanden sogar, dass es Muslimen erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen.

Deutlich sehen wir anhand dieser Studie, dass eine Integration in die Werte der deutschen Gesellschaft nicht gelingen kann, wenn mittelalterlich und religiös geprägte Weltanschauungen das Weltbild von muslimischen Jugendlichen dominieren.


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