Laut einer Studie des renommierten us-amerikanischen Gatestone-Instituts gab es in Deutschland in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 mehr als 1.600 Kriminalfälle und Attacken, bei denen ein Messer als Tatwaffe eingesetzt worden war.
Das entspricht mehr als 300 Messer-Attacken pro Monat beziehungsweise circa zehn Attacken täglich. Und wir reden hier nur von offiziellen Zahlen.
Als Grundlage dienten der Studie zahlreiche individuelle Polizei-Berichte. Unter den mutmaßlichen Tätern befinden sich, wie könnte man es anders erwarten, erstaunlich viele Asylbewerber und Ausländer.
Weiterhin legt die Studie offen, dass die Täter immer jünger werden. Die Macher der Studie stellen einen konkreten Zusammenhang zur Asyl-Krise seit 2015 her:
„Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.“
Mit dieser Studie, die schon vor einigen Monate erschien, die aber nun erst durch den Hinweis des Journalisten Henrik M. Broder virulent geworden war, bestätigt sich das, was lange Zeit als rechte Hetze gegolten hat: Die Kriminalität hat seit der Zuwanderung signifikant zugenommen und unter den Zuwanderern befindet sich ein vergleichsweise höheres Gewalt- und Kriminalitätspotential als dies bei den Menschen der Fall ist, die schon länger hier leben.