Greenpeace ist zum Beispiel so ein professioneller Contentersteller. Oder die Sparkassen. Zeitungen sowieso. Alles was die öffentlich stellen, könnten sie auch auf dem Steem verdübeln. Dann allen Bescheid geben und voten, was die Kanne hergibt. Oder besser, gleich einen Firmenbot auf allen Accounts laufen lassen.
Alle Organisationen, die öffentlichen Content erstellen, können auf diese Weise vom Steem profitieren. Darüber hinaus könnte man damit Kunden und Mitarbeiter binden, wenn man nicht gerade von Greenpeace ist. Im wirtschaftlichen Bereich schafft der Steem ungeahnte Synergien. Sowohl unter den Mitarbeitern, wie mit Kunden und Öffentlichkeit. Der Steem ist ein Tausendsassa, auch in Werbung und für interne Veranstaltungen, wie eine Wallotterie für die internen Redakteure, zum Beispiel.
RE: Gejammer!