Oh, verzeih mir ich habe da dann eine deiner Aussagen in einer unserer Diskussionen dann wohl ein wenig zu positiv gewertet, aber
Ich weiß nicht, was Du unter zu positiv verstehst. Aber dort bin ich vielleicht nicht recht verstanden worden. Es gibt keinen Grund für Entschuldigungen. Jeder macht sich sein eigenes Bild und muss damit zurecht kommen.
… was ist das denn für eine Unterscheidung, bist du kein deutscher, gibt es Unterschiede zwischen den deutschen und den Bürgern.
Deutschsein leite ich zunächst vom Pass ab und insofern fühle ich mich als Weltbürger. Suchst du etwa eine kleinere, übersichtliche Schachtel, sieh mich als Europäer. Für mich als Bürger eines verfassten Staates gibt es bei der Kategorisierung was man ist, keinen Raum für Gefühle. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass es nichts zur Sache tut, als was ich mich fühle oder was ich für Andere bin. Daher kann ich mit Fug und Recht behaupten, mich nicht als Deutscher zu fühlen, aber für andere einer zu sein.
Hast du meine Frage mit den Journalisten bewußt ignoriert?
Ja, weil der Grund auf der Hand liegt. Die Frage ist falsch gestellt, da es eine riesige Menge freier Journalisten gibt. Was verstehst Du unter Frei? Frei von Verlagen, Gesinnung, oder Glauben? Das geht gar nicht. Also, wie unfrei darf der Journalist sein? Was zum Schluss sogar vollkommen egal ist, weil die Medien entscheiden, was publiziert wird.
RE: Bundeskanzlerin streut weiter Sand in die Augen der Bürger