Die Forderungen stehen so explizit auch nirgendwo. Weil es auf der Blockchain faktisch keine Autorität gibt, die dir irgendwas vorschreiben kann. Faustregel: Was der Steem zulässt, ist erlaubt. Das ist das Allerschlimmste, wie kann es da noch Regeln geben? Ganz einfach. Es gibt keine Regeln, sondern nur das bestmögliche, vorteilhafte Verhalten.
Das korrekte Zitieren ergibt sich zwingend aus den Überlegungen zu den Grundfunktionen der Blockchain, die Originalcontent fordert.
Die sechs Zeilen wurden 2016/17 unter Steemians frei ausgehandelt als Mindestmaß für Qualitätscontent. Zum Thema gibt es auch nur Artikel, die das verkünden. Eine Diskussion hat vorher sicher auch stattgefunden. Ich kenne sie aber nicht, habe nur die Regeln gelernt. Begründungen findet man auch nur wenige. Doch steckt bei potenten Kuratoren vor einem Vote, im Zweifelsfall, genau dieses Maß von einem Absatz eigener Worte im Hinterkopf.
Niemand kann dir verbieten Fragmente zu posten und auf Quellenangaben zu verzichten. Du tust das auf eigens Risiko, bist für den eigenen Content vollumfänglich verantwortlich und falls du was „falsch“ machst, ist das höchstens an der Höhe deiner Rewards abzulesen, wie vielleicht auch an strafbewehrten Klagen von nicht zitierten Quellen. Da bin ich gespannt, wie du dann 51% der Witnesses bewegst, Verbotenes aus der Blockkette zu entfernen.
Ja, und es gibt noch die Downvotes. Wenn mich zum Beispiel einer von 100 Idiotenaccounts dow votet, ist das kaum relevant. Wenn dich aber ein witness, wie zum Beispiel @felixxx down votet, solltest du zumindest mal drüber nachdenken, warum er das tut.
RE: Die Befreiung?!