Abstecher nach Döbriach

Das schöne Wetter genutzt und das Womo startklar gemacht. Ein Kurztrip nach Kärnten, genauer gesagt nach Döbriach stand auf der Tripplist. Endlich Beine vertreten, See Feeling und einen schön gekühlten Radler genießen, waren die wichtigsten Punkte auf meiner ToDo Liste. Bei echt echt geilem Wetter angekommen, haben wir mal die Umgebung abgecheckt. 

Strandung am Millstättersee
Strandung am Millstättersee

Und was soll ich sagen. Ich glaub das Bild sagt schon was aus oder?

Blick auf den Millstättersee
Blick auf den Millstättersee

Am 1. Tag den Radler noch gegen einen Lilet orange getauscht (guuuuteee Idee)  und so bleibt man gleich mal in Charlys See Lounge picken. Das letzte Mal in einem Lokal picken bleiben ist auch schon eine Zeit her.

Wir verbrachten 3 Tage/ 2 Nächte am Campingplatz Brunner. War ein netter und sauberer Platz. Eigentlich gab es nix auszusetzen bis auf die Hundefreundlichkeit. Diese könnte man noch steigern. Ach, da fällt mir noch was ein, das betrifft die ganze Ortschaft. Warum gibt es keine Beleuchtung am Abend in ganz Döbriach? Weißt das jemand? Derjenige der mir das erklären kann, erhält 5 Hive!!!!  Eegaalll, Hundebesitzer sind immer top ausgestattet, also wurden die abendlichen Runde von der Stirnlampe begleitet.Die

Die Womo Crew
Die Womo Crew

Unsere halbe Portion Henry oder auch Nr. 22 - bei der Ankunft bekommt jeder Hund eine Platzmarke, falls mal der Wauzi seiner Spürnase nachgedacht und mal abhaut, dann kann man ihn wieder an seinem Platz bringen. Für mich war es eher eine Kennzeichnung, da markieren am Platz nicht erlaubt war, konnte man so Hund und Besitzer gleich anschwatzen. Nach einem 2 Stunden Gespräch mit Henry hat er es voll kapiert nicht zu markieren. Wirklich! True Story! 

Henry - die halbe Portion - Nr. 22
Henry - die halbe Portion - Nr. 22 

Tag 2 - Die Wanderung

Was wir zuvor nicht wussten, Döbriach war voll mit EBiker & Biobiker. Das Gebimmel der Radklingel erinnerte mich ein wenig an den Almabtrieb in Tirol. Nur war der Almabtrieb schöner anzusehen. 

Also entschieden wir nicht den Standard Weg weiterzugehen, sondern entschieden uns während der Wanderung einen neuen Weg einzuschlagen. Nämlich den berühmten "Holzweg". Wir verließen den offiziellen Wanderweg und erkundeten die Pampa. Ein auf und ab, Sträucher hinterließen Ihre Spuren an Armen und Beinen, aber das war es wert. 

Irgendwo in den Nockbergen
Irgendwo in den Nockbergen

Von Döbriach gingen wir nach Glanz und wieder zurück zum See. Ein feiner Marsch von 10 Kilometer bei 28 Grad. Voll auspowern war nicht angesagt, da am nächsten Tag der Bikepark anstand. Lange Gespräche und die Natur auf sich einwirken, war, was die Seele nötig hatte.  

Mitten in der Pampa. Deswegen lieben wir ”Holzweg” Wanderungen
Mitten in der Pampa. Deswegen lieben wir "Holzweg" Wanderungen

Leider kam zur späteren Stunde der Regen und hielt über die Nacht an. Sodass wir schon begannen, unseren Samstag neu zu planen. Den nach dieser regnerischen Nacht wussten wir schon, dass Samstag biken in Bad Kleinkirchheim eine verdammt gatschige Angelegenheit werden würde. 

Das Unwetter am anrollen.
Das Unwetter am anrollen.

Also ging es für uns mal ins Bett.

Nachti Nacht
Nachti Nacht

Leider war der Samstag gekommen - Der Abreisetag.

Das Wetter hielt sich noch gut den ganzen Vormittag über, sodass wir noch einen Abstecher an den Osiachersee gemacht haben. Ab der Mittagszeit begannen die Unwetter und wir beschlossen, die Heimreise anzutreten. 

Fazit - Kärnten sieht mich wieder. Wir sind noch nicht ganz warm geworden und hat noch eine Chance verdient. See you soon Kärnten.

Prost!

Ich bei der Vergenusszweiglung eines Radlers
Ich bei der Vergenusszweiglung eines Radlers

Ich freu mich schon auf unseren nächsten Ausflug! 

ciao ciao bussi baba

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