Über die Unmoral des Zwangs

Die verstaatlichte Bildung besitzt Ihre Kinder.
Das verstaatlichte Gesundheitswesen besitzt Ihren Körper.
Verstaatlichte Medien besitzen Ihr Gehirn.
Das verstaatlichte Bankwesen besitzt Ihre Arbeitskraft.
Aber sagen Sie mir bitte noch einmal, wie "frei" Sie sind?

Also ich bleibe dabei, dass Zwang und alles was darauf basiert zutiefst unmoralisch ist.

Da gibt es mit mir auch nichts zu diskutieren.
Denn wenn man dies möchte, dann widerspricht man mir ja, hat Zwang somit scheinbar gerne.

Und somit habe ich einen neuen freiwilligen Sklaven und mit unmündigen Sklaven diskutiere ich nicht.

Massnahmenfetischisten, die psychische Probleme einfach marginalisieren, gehören zur untersten Sorte.

Das schlimmste an dieser spezifischen Gruppe ist deren gefühlte moralische Überlegenheit und "die Leute sollen sich wegen der paar Massnahmen nicht so haben".

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Und während wir echt tiefe echte Probleme in der Gesellschaft haben welche bisher nur verdrängt wurden und endlich aufgearbeitet gehören, wird die komplette Welt in Panik gegenüber einer Grippe versetzt und in Unterwürfigkeit gegenüber totalitärer Maßnahmen gezwungen.

Und mit der freiwilligen Zwangsimpfung stehen wir momentan kurz vor einer Impfapartheid.

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Wir sind so weit gekommen, dass Menschen scheinbar vergessen haben was eigentlich menschlich und menschenwürdig war.

So weit, dass Menschen die im Sterben liegen nicht mal mehr ihr letzter Wunsch, in Anwesenheit ihrer Geliebten zu sterben, gewährt wird.

Wenn Freiheit begründungspflichtig wird, setzt Unfreiheit die Norm.

Und da hab ich einfach keinen Bock drauf.

Wenn deine Idee zur Umsetzung Zwang benötigt, ist deine Idee einfach scheiße.

Wer einen Führer braucht ist nicht qualifiziert genug diesen zu wählen.
Wer nicht selbst entscheiden kann was für ihn gut oder schlecht ist kann auch nicht entscheiden welcher Führer für ihn gut oder schlecht ist.

Freiheit und Unabhängigkeit werden Dir nicht geschenkt - sie wollen erworben, bewahrt und geschützt werden. Doch das geht nicht, wenn Du meinst dass jemand anderes für Dich da zu sein hat und deine Bedürfnisse stillen soll, egal wie unersättlich diese Bedürfnisse auch sein sollten.

Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave.
-Aristoteles

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt, frei zu sein.
-J.W.Goethe

Im Namen einer Gruppe zu handeln, scheint die Menschen von vielen der moralischen Beschränkungen zu befreien, die ihr Verhalten als Individuen innerhalb der Gruppe kontrollieren.
-Friedrich Hayek

Freiheit bedeutet nicht nur, dass das Individuum sowohl die Möglichkeit als auch die Last der Wahl hat; sie bedeutet auch, dass es die Konsequenzen seiner Handlungen tragen muss und dafür Lob oder Tadel erhält. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden.
-Friedrich Hayek

Jedes Mal wenn ein Mensch eine neue Option wählt, wählt dieser einen neuen Weg um auf die Herausforderungen des Lebens zu reagieren. Diese Person wird dann zu einer lebendigen Brücke für alle anderen, die sich dafür entscheiden, dem Weg dieser Person zu folgen.
Es geht nicht darum, jemandem seinen Willen aufzuzwingen. Es geht darum, dass diese Person, die diesen Weg gewählt hat, nun eine Schablone einer neuen Möglichkeit erschaffen hat, die dem Bewusstsein anderer, die sich entschieden haben zu folgen, sehr nahe ist.
Dadurch wird diese Schablone für den nächsten und den nächsten und den nächsten zugänglicher.

Das Argument für die Freiheit ist nicht ein Argument gegen die Organisation, die eines der mächtigsten Werkzeuge der menschlichen Vernunft ist, sondern ein Argument gegen jede exklusive, privilegierte, monopolistische Organisation, gegen die Anwendung von Zwang, um andere daran zu hindern es besser zu machen.
-Friedrich August von Hayek

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Unsere Wahlfreiheit in einer Wettbewerbsgesellschaft beruht darauf, dass wir uns, wenn eine Person sich weigert, unsere Wünsche zu erfüllen, an eine andere wenden können. Wenn wir aber einem Monopolisten gegenüberstehen, sind wir ihm absolut ausgeliefert. Und eine Behörde, die das gesamte Wirtschaftssystem des Landes lenkt, wäre der mächtigste Monopolist, den man sich vorstellen kann ... sie hätte die vollständige Macht zu entscheiden, was wir bekommen und zu welchen Bedingungen. Sie würde nicht nur entscheiden, welche Waren und Dienstleistungen in welchen Mengen zur Verfügung stehen sollen; sie wäre in der Lage, deren Verteilung zwischen den Personen in beliebigem Maße zu steuern.
-Friedrich August von Hayek

und noch ein super Artikel von @benni93 über die aktuelle Lage

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