Für die EU-Kommission sind wir nur nutzlose Huftiere

Wer nicht glaubt, dass er nur das Wirtstier für gemeingefährliche Parasiten in Brüssel ist, der darf sich gerne mal den Originalvertrag zwischen Pfizer und der EU-Kommission durchlesen im Hinblick auf die Lieferung der gentherapeutischen Behandlung mit Notfallzulassung, die ihre Konsumenten immerhin wieder in die Rechte von Mastschweinen in Massenhaltung einsetzt, alle anderen hingegen zu Klofrauen dritter Ordnung degradiert.

Es versteht sich von selbst, dass die EU-Kommission uns, also dem unveräußerlichgrundrechtsbestückten Souverän und großzügigen Finanzier ihrer steuerbefreiten Sesselfurzer-Existenz, nicht den ganzen Vertrag zumuten kann. Da sind Sachen drin, die das Stimmvieh besser nicht wissen sollte. Zwar bezeichnet sie das Zeug in ihrer Pressemitteilung als safe and effective vaccine, im Vertrag selbst stehen allerdings ganz andere Dinge, die die Empfänger der Heiligen Kommunion wohl erschrecken würde.

Leider finde ich die Version gerade nicht mehr auf den Seiten der Kommission, den die EU ihrem Souverän zur Verfügung stellt. Kann man eh nicht lesen, weil alles geschwärzt ist. Wer ihn will, melde sich bei mir mit seiner Email, ich schicke es gerne zu.

Nun gibt es noch Leute, die Anstand besitzen und denen so schlecht geworden ist, dass sie einiges riskiert haben und den kompletten Vertrag veröffentlich haben. Findet man hier.

Wer es nicht glaubt: durchlesen!

Kurz: Der Hersteller verpflichtet sich zu gar nix, garantiert nichts und übernimmt keinerlei Verantwortung für gar nix, ja: er weist sogar explizit darauf hin, dass das Präparat unerwünschte Nebenwirkungen haben kann, von denen man noch gar nichts weiß - wofür er im Gegenzug vom Steuerzahler den Arsch mit Kohle vollgepumpt bekommt. (Das ist das Zeug, das verpflichtend für alle werden soll und sogar Kindern verabreicht wird).

Die EU-Kommission macht's möglich! Die verpflichtungsfreie Lizenz zum ewigen Gelddrucken mit einer Gentherapie. Wer hätte das jemals für möglich gehalten?

In dem Artikel findet sich der Hinweis darauf, dass eine renommierte Anwaltskanzlei in Belgien den Vertrag sofort als in mehrerlei Hinsicht rechtswidrig und damit ungültig eingeschätzt hat. Das ist natürlich a) einer der Gründe, warum er nicht veröffentlicht werden sollte und b) unsere Chance als Gesellschaft.

Oskar Lafontaine ist zwar für SPD-Parteigrößen ein Verräter (und mitverantwortlich für den 1. Weltkrieg) und er ist auch dummerweise mit einer Ex-Marxistin liiert, die bei der linksgrünen Kultur- und Beamtenschickeria ziemlich unbeliebt ist, aber er ist noch nie als Nazi bezeichnet worden. Das, chers amis, wird sich bald ändern; es werden wohl noch mehr Leute die Hall of Fame des deutschen Nationalsozialismus bevölkern.

Hier sein Statement zu diesem Vertrag - einem echten Prachtburschen.

Zusammengefasst: "Die Politiker, die solche Verträge abschließen, sind die wahren Covidioten."

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