#Strandbremseln

Am Strand gibt es ein schönes saftiges #Bremselnesselfeld,
dass ich zu meinem #Hauptbremselernteplatz erkoren habe.

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Ich komme hier jeden Morgen vorbei und kann mir so meine Mahlzeit für den Tag frisch abzupfen.
Die Sonne knallt bis zum frühen Nachmittag voll rein, und da hier #Quellgebiet ist haben die #Bremseln auch immer genug Saft zum Saugen parat.
Das #Grundwasser ist eisenhaltig, was der Qualität dieser Spezialität sicher keinen Abbruch tut.
Die #Nesseln wachsen hier in Kolonien zwischen dem Strandgras, Schachtelhalmen und noch ein paar anderen Ansiedlern.


Die #Brennkraft der Bremseln hält sich, vor allem, wenn man weiss wie man zu zupfen hat, in Grenzen.
Da bräuchte ich eigentlich nicht meinen Schatten zu #Erntezwecken missbrauchen.

Die #Spitzen sind gesund und fett, manchmal mit rötlich bis violettem Schimmer.
Sie schmecken sehr gut, sind aber etwas fester im Biss.
Weil sie bei meiner Ankunft meist noch von Tau benetzt sind, empfiehlt es sich, sie, wenn man wieder zu Hause ist, bald zu verarbeiten, erst recht wenn man sie in einem #Plastiksäckle herumgetragen hat.



Aber auch ohne Tau machen sie immer einen leckeren Eindruck, denn hier am Strand haben Blattfresser und Andere, die gerne Brennesseln bewohnen, und denen wir ja nicht ihr Haus wegnehmen wollen, weniger Chancen.

Ich hab auf keinen Fall schon genug von den Bremseln und geniesse sie gern täglich.
Man kann sie ruhig wieder aufwärmen vor dem Genuss, wenn man mal was übrig hat, oder des Morgens schon fürs Essen vorkocht.
Vielleicht mag man sie auch gemischt mit einigen anderen #Grünschisserzeugern aus dem Garten.
Meine Empfehlung bleibt jedoch, Bremseln pur, gedünstet bis zur #Weichheit, mit etwas Salz.
Lecker.
u.
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