#Jasmin im #Rosenurwald

Die Haustür steht eigentlich recht häufig länger offen, damit das Hundi sich im Vorgarten aufhalten und die Passanten beglücken kann.
Geht man innen zur Tür, oder hält sich in der nähe Dieser auf, so beschleicht einen ein betörender Duft, und, nein es ist nicht die Mahlzeit des Nachbarn, deren Dunst aus dem Wandauslass entweicht.
Es ist der Jasmin, der sein Schattendasein in der Ecke des Rosenurwaldes geniesst.



Auf diesen drei Bildern ist er zu sehen, der Urwald, und er bedeckt nur die eine Seite unseres Vorgartens.
Er wird beherrscht von den vier markanten grossen Rosen, die gleich vorgestellt werden.

Hier ist er, der Jasmin, nächstes Jahr werden es dann richtig viele Blüten werden, die ihren Duft verströmen.



Die freien Stellen des Vorgartenteiles werden beherrscht von so einigen hoch gewachsenen Malven, die sich Jahr für Jahr immer wieder selbst aussähen und die geeigneten Stellen für sich beanspruchen.
Auch ein paar Rapspflanzen haben sich , aus Vogelfutterresten erwachsen, ihren Platz gesichert, sind aber bereits verblüht und lassen ihre Saat heranreifen.

Vorne am Zaun rankt sich eine Rose mit dem Namen Alchemyst.
Ihre Besonderheit ist, dass sie im Laufe der Blüte ihre Farbe von gelblich ins Rötliche verändert

Am Zaun zum Nachbarn produziert Sympathie in beachtlicher Höhe ihre Massen an roten Blüten, dem Namen nach gepflanzt, um die gemeine Blödheit des Nachbarn im Zaume zu halten, der früher wohl gerne mal mit irgendwas über den Zaun spritzte.

In der relativen Mitte erhebt sich die Gräfin (von Hardenberg).
Sie produziert massige sehr dunkle Blüten, die allerdings bei viel Regen schnell schlecht werden.

Neben der Haustür klettert noch eine grosse Rose in Richtung Dach, deren Name mir allerdings entfallen ist.
Sie produziert auch sehr viele schön orangefarbene Blüten, die später auch Früchte hinterlassen, wenn man das möchte.

Der Vorgarten geht nach Norden hin und hat meist den Morgen über und auch am Abend Sonne.
Die Rosen fühlen sich pudelwohl und treiben schon aus wie Hulle.
So muss man dann, damit die Blütenpracht andauert die "dead-head" Methode anwenden.
Das heisst man geht täglich rum und knippst die ausgeblühten Blüten ab, das freut die Rosen.
Es ist sogar öfters der Fall, dass, wenn die Blühphase dann doch zuende gegangen ist, manche Rosen ein zweites Mal im Jahr blühen.

Wie kam ich drauf, . . . , Ach ja, . . . , der Jasminduft.
Obwohl die meisten der Rosen auch duften, behalten sie ihren Duft doch eher an sich oder in ihrer Nähe.
So kann der Jasmin sich hervortun und uns immer wieder erfreuen.

u.

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