Unsichere Impfstoffe


}


Hallo Leute,

leider ist das Virus weiterhin allgegenwärtig. Es bedroht weiter unsere Gesundheit, Freiheit und Wohlstand. Das Virus ist der blinde Glaube an die Politik, den Medien und anderer Autoritäten.

Hier also eine weitere Einschätzung zur momentanen Coronalage, hier mit Fokus auf den Impfstoffen.


Einleitung

In meinem letzten Artikel ging es um Eigenverantwortung beim Thema Gesundheitsschutz. Also um etwas, was uns die Regierung im Zuge der Pandemie-Bekämpfung nicht gewährt. Umso erstaunlicher ist nun, dass Leute wie Söder oder Lauterbach uns nun diese Freiheit bei ausgesetzten, potentiell gesundheitsgefährdenten Impfstoffen (AstraZeneca) gewähren wollten und aktiv dafür warben, dass Eltern und Jugendlich sich gegen die Stiko-Empfehlung hinwegsetzen sollten.

Leider bleibt die Politik jedoch wie gewohnt inkonsiquent, auch bei diesem Thema. Menschen, die eigenverantwortlich ihr Versammlungs- oder Demonstrationsrecht wahrnehmen wollen, werden von Politik und Medien als Gefährdung für die Gesellschaft (altd.: unsolidarischer Volksschädling) dargestellt - sofern sie denn regierungskritische Positionen vertreten.

image.png

Willkür: politisch genehme Massenveranstaltung mit 65k Teilnehmern (CSD 2021)

Nicht die Politik, sondern eine bestimmte Gruppe Menschen werden somit für die anhaltende Pandemie und die angeblich notwendigen Maßnahmen verantwortlich gemacht.

Die Geimpften werden allmählich sauer auf die Ungeimpften. Hier entsteht ein Gruppendruck. [...] Wer sich nicht impfen lässt, was ja sein gutes Recht ist, wird dann eben mit den Konsequenzen leben müssen. - Ralph Brinkhaus

Es bleibt abzuwarten, in welchem Umfang in Zukunft der Fokus von plumpen aber sicherlich nicht wirkungslosen Werkekampagnen, Impfevents und Geschenke durch reale Unannehmlichkeiten und Zwang abgelöst werden.

Ich hingegen möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen. - Nicolaus Blome (Spiegel)

image.png

All das kann mit einer um Selbsterhalt bemühte Politik erklärt werden: Der in Unmengen georderte Impfstoff muss weg *Pandemrix*, Kritiker müssen diskreditiert oder gar eingeschüchtert werden. Die Impfhersteller und deren Teilhaber dagegen haben ein finanzielles Interesse, für Jahre Teil dieses milliardenschweren Geschäftes zu sein.

Die Pharmaindustrie hatte 2018 einen Umsatz von 948,7 Mrd. Euro - dementsprechend umfangreich wird die Lobbyarbeit* sein

Sind Impfgegner also wirklich gemeingefährliche Querulanten oder haben sie vielleicht nachvollziehbare Zweifel an der Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe?


Neuartigkeit:

Da die Impfstoffe nicht den regulären Zulassungsprozess durchlaufen sind, der normalerweise über 10 Jahre dauert, sind nur unzureichende Informationen zu möglichen Nebenwirkungen und vor allem Langzeitfolgen bekannt. Dies zeigt auch das Aussetzen der DNA-Vektorimpfstoffe AstraZeneca und Johnson & Johnson und die Erweiterungen der Packungsbeilage mit Nebenwirkungen. Zudem gibt es keine Vergleichswerte, da Vektorimpstoffe kaum und mRNA-Impfstoffe bisher gar nicht für Menschen zugelassen wurden.

Zahlreiche reguläre Impfstoffe wurden dagegen bisher die (Not-) Zulassung verwehrt, jedoch könnten in einigen Monaten gängige Totimpfstoffe zugelassen werden. Die (bedingt) zugelassenen, experimentellen Impfstoffe haben zudem gemeinsam, dass sie früh mediale Aufmerksamkeit erhielten, Vorbestellungen bereits im Sommer 2020 stattfanden und sie - zusammen mit der WHO oder einer engl. Aufsichtsbehörde - von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wurden.*

Aufgrund des begrenzten Beobachtungszeitraums für den Verlauf der aufgetretenen Myokarditiden [Herzmuskelentzündungen bei Jugendlichen] können mögliche mittel- und langfristige Folgen aktuell nicht bewertet werden. Deshalb ist eine ärztliche Aufklärung zu Risiken und Nutzen der Impfung notwendig. - Stiko (19.08)

In den Zulassungsberichten (Stand Februar) finden sich keine Untersuchungen zu Wechselwirkungen mit Medikamenten, keine Untersuchung oder Ergebnisse von wichtigen Blutparametern, sowie keine genotoxische Untersuchung. Auch Risikogruppen (z. B. chronisch Kranke), Kinder, Schwangere und vor allem Ältere als besonders Betroffene werden nicht hinreichend berücksichtigt.

Wir schlafwandeln in eine riesige prospektive Kohortenstudie. - Dr. Hamish Duncan

Was aber sehr wohl in den Berichten zu den Zulassungsstudien deutlich wurde, ist dass vor allem DNA-Vektorimpfstoffe ungewöhnlich heftige Impfreaktionen hervorrufen. Das hatte dann z. B. die Folge, dass Pflegebelegschaften oder Feuerwehr Wachabteilungen zeitlich getrennt geimpft wurden, da der Ausfall nach den ersten Tagen einer Impfung extrem hoch war.*****

image.png

Ein Vergleich mit regulären Impfstoffen zeigt: Covid-19 Impfstoffen hauen ganz schön rein

Auch durch die mehrmals veränderten Altersbeschränkungen für den AstraZeneca Impfstoff, sowie aufgrund neuer Nebenwirkungen die untersucht werden, muss festgestellt werden, dass die Menschen unfreiwillige Probanden einer riesigen Arzneimittelstudie sind.

Versuchsperson muss unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch machen können. - Nürnberger Kodex

Während das menschliche Immunsystem seit jeher mit Viren zu tun hatte, bleiben somit die Langzeitwirkungen der neuartigen Vakzine unklar.


Gesundheitliche Gefahren durch Impfstoffe:

In den Medien wurde von (Gehirn-) Thrombosen (Bluttverklumpung/-gerinsel) berichtet - der Hauptgrund, warum AstraZeneca mittlerweile in vielen Ländern nicht mehr verimpft wird. Diese sind für eine dreistellige Zahl an Todesfällen (Stand 30.06) in Deutschland verantwortlich. Hier sind weitere mögliche Gefahren, die von den Impfstoffen ausgehen könnten - viele davon stehen in Verbindung mit Bluttverklumpungen:

  • Es wird schon länger vermutet, dass Corona weniger eine Atemwegserkrankung und mehr eine Gefäßerkrankung ist. Der Auslöser soll die Spike-Hülle des Virus sein, die Bluttverklumpungen (Thrombosen) verursacht, die auf Entzündungen im Körper zurückgehen. Die Impfstoffe sorgen nun dafür, dass körpereigene Zellen diese Hülle ohne schädlichen Erreger produzieren, um das Immunsystem zu trainieren. Wenn ersteres stimmt ist zu befürchten, dass die körpereigen produzierte Virenhülle Thrombosen verursachen können. Wie lange Zellen diese Virenhüllen nach einer Impfung produzieren ist wie vieles unerforscht.
  • Es könnten vielfältige Autoimmunkrankungen auftreten, bei dem das Immunsystem körpereigene Zellen angreift, die das Virusprotein aufgenommen haben und nun das Spike-Protein produzieren. (Für Prof. Kremsner (Curevac) eine Tatsache) Dies könnte u. a. eine Rückenmarksentzündung hervorrufen. (Frühe Verdachtsfälle in Zulassungsstudien) Beim herkömmlichen Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix trat Narkolepsie als Folge einer neuroligischen Autoimmunerkrankung auf.
  • Laut Hersteller kann AstraZeneca durch eine Reaktion des Immunsystems Thrombosen und Thrombozytopenie auslösen.
  • Nach einer Impfung wird ein deutlicher Abfall weißer Blutkörperchen beobachtet. Dies ist ein Zeichen für die Immunantwort des Körpers. Sie wird als gewollte Impfreaktion beschrieben, tritt hier jedoch deutlich stärker in Erscheinung als bei herkömmlichen Impfstoffen auf. Der Abfall weißer Blutkörperchen führt dazu, dass man anfälliger für andere Infektionskrankheiten (Herpes, Blasenentzündung, Magendarmerkrankung etc.) wird.
  • Laut einer Studie* verändert bzw. reprogrammiert der mRNA-Impfstoff von Biontech die natürliche Immunantwort bzw. die Hintergrundimmunität nachhaltig. Das Immunsystem reagiert vermindert auf bestimmte Rezeptoren, die virale und bakterielle Krankheitserreger erkennen. Bei pilzlichen Erregern zeigt sich jedoch eine erhöhte Immunantwort.
  • Es könnten adverse Effekte auftreten, die erst in einigen Monaten oder Jahre feststellbar werden. Eine Studie zu einem zugelassenem HIV-1 Vektorimpfstoff ergab, dass aufgrund von komplexen Folgemechanismen Geimpfte anfälliger für eine HIV-Infektion wurden. Ein Primatenversuch bestätigte diesen Effekt bei diesem Vektorimpfstoff, der ähnlich aber nicht gleich wie die Vakzine von AstraZeneca und Johnson & Johnson aufgebaut sind. Auch bei einem Versuch mit Katzen die einen Corona-Impfstoff erhielten, soll eine Überreaktion des Immunsystem bei Kontakt mit dem Virus aufgetreten sein.*
Aktuelle Covid-19-Impfstoffe basieren auf der ursprünglichen Wuhan-Spike-Sequenz. [...] Das Auftreten von SARS-CoV-2-Varianten könnte jedoch den Ausschlag zugunsten einer Infektionsverstärkung geben. [...] Bei der Delta-Variante weisen neutralisierende Antikörper eine verringerte Affinität zum Spike-Protein auf, während infektionsverstärkende Antikörper eine auffallend erhöhte Affinität aufweisen. Daher kann ADE ein Problem für Menschen sein, die Impfstoffe erhalten, die auf der ursprünglichen Wuhan-Stamm-Spike-Sequenz basieren. - Wissenschaftliche Arbeit* (Universität Aix-Marseille)
  • ➜ Geimpfte könnten aufgrund der oben genannten Überreaktion (antikörperabhängige Verstärkung (ADE)) anfälliger ggn. Corona-Mutationen werden. Im schlimmsten Fall kann dies zu einem Zytokinsturm führen, der zu Organversagen und dem Tod führen kann. Es wird bereits ein Medikament entwickelt, welches dies behandeln soll ..
The specific and significant COVID-19 risk of ADE should have been and should be prominently and independently disclosed to research subjects currently in vaccine trials, as well as those being recruited for the trials and future patients after vaccine approval, in order to meet the medical ethics standard of patient comprehension for informed consent. - Wissenschaftliche Arbeit (fordert Unterrichtung der Geimpften zu der Gefahr von ADE)
  • Impfungen fördern das Auftreten von Mutationen, weswegen einige Mediziner die Impfung ablehnen. Mittlerweile wurden etliche Varianten nachgewiesen, die sog. Delta-Variante ist mittlerweile mit über 95 % (Stand: 13.08) die verbreiteste Variante in Deutschland.
  • Studien zeigen, dass die Viren DNA durch DNA- und wohl auch mRNA-Impfungen in das Genom (Erbgut) einer menschlichen Zelle durch enzymatische Prozesse integretiert werden kann. Dies kann u. a. zu einer Krebserkrankung führen. Außerdem könnte es positive PCR-Tests hervorrufen, da die Viren-DNA nun stets im Körper nachweisbar ist. Dieser Effekt könnte sich bereits anhand an einer erhöhten Positivrate zeigen.**
  • Es gibt vermehrt Medienberichte von Herzmuskelentzündungen und Herzinfakten, vor allem bei jüngeren Patienten.
  • Kurzartmigkeit (verminderte Anstrengungstoleranz), die auf verstopfte Kapillaren in den Lungen hindeuten könnten und so zu weiteren Komplikationen (Hypertonie in der Lunge -> Herzinsuffizienz) führen kann
  • Menstruationsbeschwerden**, Schwangerschaftsabbrüche und Unfruchtbarkeit. Diese sollen entstehen, da das Spike-Protein ein Protein enthält, welches für die Bildung der Plazenta notwendig ist. Das Immunsystem könnte lernen, dieses Protein anzugreifen.*
[...] Das ist ein durch den Impfstoff ausgelöster Autoimmunangriff auf die eigene Plazenta, und ich denke, man kann nur erwarten, dass das bei jeder Frau im gebärfähigen Alter passiert – dieses kritische Protein, das für die Befruchtung und eine erfolgreiche Schwangerschaft erforderlich ist. - Dr. Yeadon
  • Zudem wird u.a. von der ehem. Pfizer-Mitarbeiterin Karen Kingston kolportiert, das mutmaßlich enthaltenes Graphen(oxid), welches im Körper magnetisch und durch elektromagnetische Felder (5G) aufladbar ist, höchst gefährlich sei.* Außerdem könnte es dem Blut Sauerstoff entziehen und verklumpt rote Blutkörperchen röhrenförmig. (Geldrollenbildung*) Somit könnten die Thrombosen nicht (nur) auf das Spike-Protein, sondern (auch) auf Graphenoxid zurückzuführen sein.
  • Die genauen Inhaltsstoffe der Impfstoffe sind nicht öffentlich bekannt, da sie patentiert sind. Untersuchungen** bzw. mikroskopische Aufnahmen fanden unterschiedliche Gebilde auf Nano-Ebene, die unbekannte Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben könnten.

Kationische Lipide in mRNA-Impfstoffen (Biontech):

Laut u. a. Dr. Vanessa Schmidt-Krüger kann die aus Nanopartikeln bestehende Lipid-Ummantelung, die noch nie vorher in einem Impfstoff benutzt wurde, vielfältige Nebenwirkungen vor allem durch oxidativen Stress hervorrufen. Sie hat eigentlich die Funktion, das Antigen geschützt durch die Zellwand zu transportieren und ist damit analog zu den künstlich-hergestellten Trägerviren der Vektorimpfstoffe:

  • Auslösen von allergischen Reaktionen bzw. einem anaphylaktischer Schock*
  • Kann Zellen zerstören oder sie zu Krebszellen machen (werden in der Krebstherapie zur Zerstörung von Krebszellen eingesetzt).
  • Nebenwirkungen bei Rattentest: Vermehrte Entzündungen (z. B. Blutgefäße), Infektionen, Schädigung und Absterben (Vakuolisierung) von Leberzellen
  • Entzündungen im Ischiasnerv und Entzündungen in Gelenkkapseln seien möglich
  • Reduktion von roten Blutkörpern (Sauerstoffunterversorgung) durch oxidativen Stress

Die offizielle Statistik der WHO verzeichnet 1.76 Millionen Meldungen über Nebenwirkungen. Über 11.000 davon betreffen verstorbene Personen.*(Stand 18.08)


Fazit: Betrachtet man die bereits offiziell erfassten Nebenwirkungen, so gehen mögliche gesundheitliche Gefahren auf allergische Reaktionen und vor allem auf Entzündungen im Körper - die Blutgerinnung und -verklumpung auslöst - zurück. Ursächlich für Letzteres kann eine Autoimmunerkrankung sein, auf dem Spike-Protein oder den kationischen Lipiden basieren oder die Folge nicht öffentlich bekannter Inhaltstoffe wie Graphenoxid sein. Beeinträchtigt wird somit das Herz-Kreislauf sowie das Immunsystem. Die Symptome und beinträchtigte Körperregionen können vielfältig sein.

Selbstverständlich bin ich kein Mediziner und ein Teil der Symptome und Ursachen gelten als nicht gesichert!


Wirksamkeit fraglich:

*Zulassungsstudie: Neben möglicher Langzeitnebenwirkungen ist auch die Wirksamkeit und Wirkungsdauer fraglich. So gingen die zitierten 95 % Wirksamkeit für einen milden Krankheitsverlauf (klinische Immunität) des Biontech-Vakzins auf lediglich 170 positiv Geteste Studienteilnehmer zurück. Problematisch sei hier, dass die viel größere Gruppe der Corona-Verdachtsfälle ohne nachgewiesene Infektion nicht berücksichtigt wurden. (hier wäre die Wirkung unter 30%*) Außerdem wurden 3,6 mal mehr fiebersenkende Medikamente in der Gruppe der Geimpften verbraucht. Das kann die Symptome von Covid-19 unterdrücken und somit eine Wirksamkeit des Impfstoffes vortäuschen. Zudem wurden 371 Geimpfte zu nur 60 Leuten der Kontrollgruppe aus nicht näher erläuterten Gründen aus der Studienauswertung genommen, was Raum zur Spekulation lässt - die Zulassungsstudien werden von den Herstellern selbst durchgeführt.

Mittlerweile gibt es einige oft widersprüchliche Daten und Erhebungen zur Wirksamkeit der Impfstoffe gegen einen schweren Krankheitsverlauf . Vergleicht man Hospitalisierungsraten zwischen Ländern mit unterschiedlichen Impfquoten, kann man oft wider Erwarten keine entsprechende negative Korrelation feststellen. In Deutschland korrelliert die Impfquote sogar schwach mit der Hospitalisierungsquote, was theoretisch heißen könnte, dass die Impfung sogar stärkere Krankheitsverläufe erzeugt.* Laut RKI werde die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die nun vorherschende Delta-Variante eher überschätzt. Trotzdem ist laut vielen offiziellen Daten auszugehen, dass die Impfung gegen eine (schwere) Erkrankung schützt.

image.png

Impfquote vs Hospitalisierung im Jahres- und Ländervergleich: positive Korrelation, obwohl negative zu erwarten wäre


Eine sterile Immunisierung dagegen konnte nie nachgewiesen werden und wird daher nicht in den Aufklärungsbogen zu einer Impfung beworben. Das wird auch von Leuten wie Ugur Sahin zugegeben. Bei einer Studie mit Affen blieben sie ansteckend. Damit fällt das unlogische moralisch-kollektivistische Argument weg, dass die Impfung Infektionsketten durchbricht und wir uns daher zum Schutz anderer impfen lassen müssen, um nicht als unsolidarisch zu gelten. Denn selbst Genesene mit Antikörpern können weiterhin durch ihre Nasenschleimhaut infektiös sein, auch wenn die Infektion im Körper eingedämmt ist.

Unsere Studie wird keinen Nachweise erbringen können, dass die Übertragung des Virus mit der Impfung verhindert werden kann. Denn dazu wäre es nötig, zweimal pro Woche über lange Zeit Abstriche von Probanden zu gewinnen. - Tal Zaks (Chefmediziner Moderna)

Zwar wird weiterhin behauptet, dass Geimpfte weniger ansteckend sind, allerdings kann dies mitunter nicht durch die Realität gestützt werden. Die Impfquote und die Inzidenz scheint nicht negativ zu korrelieren, genauso wenig wie die Härte von Maßnahmen mit der Inzidenz korrelierten: So haben etwa Länder wie Polen und Tschechien eine Impfquote von ca. 47,5 %, bei einer niedrigen Inzidenz von 2,8 und 11.7. Gibraltar mit einer Impfquote von 100 % hat momentan eine Inzidenz über 500. Island, Israel* und Spanien sind andere Beispiele mit hohen Impfquoten jenseits der 60 %, bei gleichsam hohen Inzidenzen zwischen 210 und 321. (Stand Anfang/ Mitte August)

Herdenimmunität durch Impfung: Unerreichbar in Island

Island verzeichnet die höchsten Inzidenzwerte seit Beginn der Testungen, trotz hoher Impfquote. Daher zeigt sich der örtliche Chef-Epidiomologe enttäuscht, das geimpfte Infektionen leicht weitergeben würden und Herdenimunität dementsprechend nicht erreichbar sei.

image.png

Keine negative Korrelation zwischen Impfquote und Inzidenz erkennbar*

Auch ein Vergleich in Deutschland mit den Inzidenzwerten aus dem letzten Sommer zeigt keinen positiven Effekt der Impfungen auf das Infektionsgeschehen. (Inzidenz 29.08.20: 9,7 // 29.08.21: 74,1) Die offziellen Zahlen des RKI könnten sogar nahelegen, dass die Impfquote die Inzidenz steigert, da sie positiv miteinander korrelieren.*

Bei einem lokalen COVID-19-Ausbruch in den USA im Juli mit circa 500 positiv Getesteten waren 74 % voll geimpft, von diesen wiederum 80 % symptomatisch. Die zahlreichen infizierten Geimpften konnten also andere anstecken.*

Die Gesundheitsbehörden der U.S.A und Großbritanniens verlautbarten dementsprechend kürzlich, dass die Viruslast von Geimpften genauso hoch wie von Ungeimpften seien.* Auch eine Oxford-Studie legt es nah. Dies gehe auf die (harmlosere) Delta-Variante zurück. So weißt eine weitere Studie sogar eine höhere Viruslast unter Geimpften nach, die auf der Delta-Variante positiv getestet wurden.Mit dieser Erkenntnis werden nun auch Geimpften Lockerungen der Maßnahmen, wie der Maskenpflicht - die eine wichtige psychologische Funktion einnimmt -, vorenthalten.

Es ist paradox. Wir haben mit die höchste Impfquote, aber auch die höchste Zahl von Ansteckungen, Viruskranken im Hospital und Corona-Toten. - Spanische Zeitung El Mundo

Trotzdem geben Studien an, dass etwa AstraZeneca zu 8 % bzw. weniger als 20 % gegen eine Infektion schützt. Eine Studie aus Schottland ergab einen 30 % Schutz davor, Mitbewohner zu infizieren. Einzelne Beispiele und selektive Ländervergleichen (s. oben) können diese Befunde nicht so einfach widerlegen.


Wie so vieles ist auch die Wirkungsdauer fraglich, obwohl bereits Folge- oder Boosterimpfungen im Ausland durchgeführt werden und diese allen Anschein nach auch bald in Deutschland wohl alle 6 Monate durchgeführt werden sollen. Laut offiziellen Zahlen aus Israel sinkt der Wirkschutz bzw. die Effektivität gegen Infektion und symptomatischen Verlauf nach 7 Monaten beträchtlich um knapp das Fünffache. Dies liege u .a. daran, da die Schleimheit nicht wie bei einer normalen Infektion immunsiert werde. D. h. eine reguläre Infektion schützt längerfristig vor einer erneuten Infektion, als es die Impfung tut.

Laut einer israelischen Studie haben Genesene nach 6 Monaten eine bis zu 13 mal höhere Immunität als Geimpfte.** Der natürliche Schutz des Immunsystem nach einer Infektion sei der Impfung vorzuziehen. (Daher steht eine 1G-Regel auf wackeligen Füßen)


Fazit: Aktuelle, offiziele Daten oder Studien sprechen meist von einem hohen, aber schnell abfallenen Schutz (Impfdurchbruch) vor einer Corona-Erkrankung. Die sterile Immunisierung soll zu einem geringen Prozentsatz bestehen, jedoch nimmt sie vor allem gegenüber der Delta-Variante stark ab. Verfügbare Daten aus der Realität, wie Ländervergleiche, lassen gar keinen positiven Effekt auf das sog. Infektionsgeschehen (Inzidenzwert) erkennen.

Covid-22 könnte noch schlimmer werden. [...] Es ist die nächste Phase der Pandemie, wenn Beta oder Gamma infektiöser werden oder aber Delta Fluchtmutationen entwickelt. [...] Deshalb müssen wir uns für die nächsten Jahre auf mehrere Impfungen einstellen, die laufend an neue Varianten angepasst werden. - Sai Reddy (Immunologe)

Dies nimmt zwar theoretisch den gesellschaftlichen Druck von den Ungeimpften und greift das Narrativ der Impfung als Heilsbringer und Mittel zur Herdenimmunität an, allerdings wird es nicht zum Ende dieser sog. Pandemie führen. Nicht zuletzt gab es bereits unterschiedliche Stimmen und Anhaltspunkte dafür, dass die Pandemie und somit die Impfungen uns noch lange Zeit begleiten sollen. Schließlich gibt es noch viele neue Mutationen zu entdecken und dementsprechend viele Impfstoffe zu verspritzen, da die Impfstoffe ihre Wirkung verlieren.


Kinderimpfungen und Daten zu Nebenwirkungen

Für mich ist es mehr als fraglich, ob die experimentellen Impfstoffe insgesamt förderlich für die Gesundheit sind. Dafür gibt es zu viele offene Fragen und zu viele Gegenstimmen aus Medizin und Wissenschaft, die zu lang wären, um hier aufgelistet zu werden. Auch wenn die Zulassungsstudien für einen milderen Krankheitsverlauf durch sie sprechen, ist in der Praxis eine Erkrankung in sehr vielen Fällen offensichtlich immer noch möglich. Der Heilsbringer, der die Rettung (vor einer Grippeerkrankung!?) bringt, ist sie sicherlich nicht. So zeige laut Robert F. Kennedy die Pfizer Zulassungsstudie, dass die Gefahr von Nebenwirkungen höher einzuschätzen ist, als der erzielte Schutz vor Covid-19.*

Covid-19 ist allerdings so schon für jeden gesunden Menschen harmlos. Die Letalität beträgt 0,05 im Median weltweit für unter 70-Jährige. Für junge Menschen stellt sie also keine Gefahr da; eine Impfung müsste dementsprechend kaum feststellbare Nebenwirkungen vorweisen, um einen Nutzen zu erzielen.

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen (12–17 Jahre, ohne Vorerkrankung) hätte [...] keinen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der bevorstehenden vierten Welle. - Stiko (19.08)

Trotzdem wurde früh eine Impfplicht für Schüler u.a. vom Deutschen Ärztetag empfohlen. Von der Stiko wurde sie lange Zeit abgelehnt, bis sie dann dem politischen Druck nachgaben; paradoxerweise auch, um diese vor den psychosozialen Folgen der Maßnahmen, wie die Quarantäne, zu schützen.

Somit stehen Massenimpfungen etwa an Schulen* und anderen Impfevents nichts mehr im Wege. Das englische Pendant zur Stiko lehnt dagegen Impfungen für unter 16-Jährige weiter strikt ab, die WHO empfiehlt sie nach Ablehnung nun für vorerkrankte Kinder ab 12 Jahre.

image.png

Kinder leiden unnötig an der Paranoia von Erwachsenen oder weil diese wie oben Spaß am Quälen (??) haben

Kinder allgemein leiden am stärksten an den Maßnahmen und werden in ihrer Entwicklung gefährdet und traumatisiert, dass alles ohne jede Grundlage. Denn mit positiv Test starben lediglich 3 unter 19-Jährige in Deutschland ohne Vorerkrankung, während nach den aktuell verfügbaren, offiziellen Daten 7 Kinder in Europa und 16 in den U.S.A an der Impfung verstorben seien. Die Toten waren überwiegend männlich und starben an Herzproblemen. Wobei dieser Vergleich kein eindeutiges Bild zeichnet, ob Impfung oder Covid-19 gefährlicher ist/ Stand Anfang August

Unter 18-Jährige machen 1-3% der Corona-Fälle aus, mit einer Sterblichkeit von 0,00018% - Influenza ist gefährlicher

Dementsprechend rational schätze ich das Verhalten ein, sich sein Passierschein lieber durch eine bewusste Infektion, als über die Impfung beschaffen zu wollen.

Dr. Zelenko sieht keinen Sinn darin, Kinder gegen Corona zu impfen, außer man glaube an Kinderopferungen.*

Dr. Yeadon, Ex-Pfizer Wissenschaftler, prognostiziert, dass 100 Kinder pro einer Million an der Impfung sterben werden.

Todesseuche: Offzielle Sterbezahlen nach Demographie - Kinder sind nichr betroffen


Zur Arzneimittelsicherheit gehört zudem die sichere Herstellung, welche laut Medienberichten oft nicht gegeben scheint und u. a. zu Verunreinigungen führen können, die u. a. magnetisch seien. (s. oben, mögl. Verbindung zu Graphenoxid)

image.png

Enormer Anstieg der gemeldeten Nebenwirkungen aller Medikamente und Impfstoffe 2021 - EudraVigilance-Datenbank (Stand: 27.8.2021)

Außerdem mehren sich Einzelfälle, Berichte und Erhebungen über Todesfälle und Komplikationen im Zusammenhang mit einer Impfung. Wobei man hier dazu sagen muss, dass auch viele im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Test sterben - ein zeitlicher Zusammenhang macht es jedoch noch nicht zur (Todes-) Ursache. Das haben die Behörden auch bei den Impfungen verstanden, bei Zählung der Corona-Toten jedoch leider nicht. Auf jeden Fall wäre es falsch, in jedem Toten nach einer Impfung einen Impftoten zu sehen. Auch hier müsste vermehrt obduziert* werden, was jedoch oft behördlich untersagt wird. Die Bundesregierung gibt keine Auskunft oder hat keine genauen Daten zu Impftoten.*

Paul-Ehrlich-Institut 30.06: 100.000+ gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen - davon 10.000 schwere; 524 Tote mit zeitlichem Zusammenhang zur Impfung (Stand: 07.05); Stand 16.08: Todesquote: 1 zu 50 000, schwere Folgen: 1 zu 5 000*

Europäische Arzneimittelagentur 03.07: 5993 Tote mit zeitlichem Zusammenhang*

image.png

Die Datenbank von EudraVigilance: Todeszahl: 20 595 (Stand 31.7)

Der Staat wird kein Interesse haben, Impfschäden aufzuklären; neben persönlicher Befangenheit und Verstrickung deshalb nicht, weil er Impfhersteller - die teils in und Schadensersatzansprüche in Milliardenhöhe ausgesetzt waren - von der Haftung** bei Impfschäden entbunden hat. (Die Hersteller sind sehr bemüht darum, diese Haftung abzutreten und ziehen sich auch schon mal von Zulassungsverfahren zurück, wenn dies nicht übernommen werden.*)

Die systematische Datenerhebung [der Corona-Lage] sei politisch nicht erwünscht. [...] Dann kommen am Ende Informationen heraus, die man nicht kontrollieren kann oder die vielleicht sogar Politikversagen belegen könnten. - IWF-Chef Felbermayr*

Und Ärzte wie Pfleger könnten bei möglicherweise auftretenden Impfschäden moralisch verstrickt sein und dies auf andere Gründe (z. B. positiver Corona Test) zurückführen. Zudem wird ein Arzt oder Pathologe nur in seltenen Fällen eine unbekannte Folgeerkrankung der Impfung zuschreiben (können). Dementsprechend ist damit auszugehen, dass die erfassten Nebenwirkungen - die leichten natürlich am ehesten, weil Patienten sich nicht beim Arzt melden - deutlich zu niedrig angesetzt sind.

image.png

Offizielle Daten des PEI zeigen deutlich: der Impfstoff ist im Vergleich äußerst potent

Es wurden nach der Corona-Impfung 85 x mehr Verdachtstodesfälle gemeldet als für alle Impfungen der vergangenen 20 Jahre*

Auch Studien aus der Vergangenheit zeigten, dass Nebenwirkungen von Impfungen stark untererfasst sind. Schätzungen variieren von 33 % bis zu einer Melderate von nur 1 %, wobei hier natürlich harmlose Nebenwirkungen mit eingerechnet werden. Es ist somit auszugehen, dass die Meldung von Impfnebenwirkungen oft ausbleibt, obwohl eine genaue Erfassung und Beobachtung von Nebenwirkungen bei einer unerprobter Arznei mit Notzulassung, die zu Millionen verabreicht wird, selbstverständlich sein sollte.*

Governments are contractually obligated to defend #Pfizer in court and pay all legal fees. Do you think they’re interested in disclosing side effects and casualties? - Naomi Seibt

Zudem ist zu befürchten, dass fälschlicherweise Impfnebenwirkungen auf Longcovid oder neuen Mutationen zurückgeführt werden:

LongCovid wird immer noch unterschätzt. Eine andauernde Fehlfunktion der kleinen Gefässe und eine Unterdurchblutung bestimmter Gehirnbereiche sind nur ein Beispiel. Auch 20% der Geimpften, die Durchbruchinfektion haben, könnten betroffen sein. [...] Und 20% der Angesteckten nach Impfung bekommen LongCovid. - Karl Lauterbach

Die Hauptnebenwirkung der Impfstoffe (Blutverklumpung/-gerinsel) wird hier als Longcovid verkauft; obwohl bisher kein Beispiel von anderen Viren bekannt sind, die in dieser Art wirken und von Viren allgemein kaum langanhaltende Schäden zu erwarten sind.

Die Vektorimpfstoffe wurden zudem mit Hilfe abgetriebener Föten (fetale Zelllinien) entwickelt, weshalb hier auch eine ethische Problematik zu finden ist:*

Bei der Herstellung einiger Covid-19-Impfstoffe werden embryonale Zellen eingesetzt. Das ist bei den sogenannten Vektorimpfstoffen von Astrazeneca und Johnson & Johnson der Fall. - Faktenfuchs BR

Fazit: Die Impfungen zeigen eine historisch hohe Häufigkeit an offiziell erfassten Nebenwirkungen. Das sagten bereits die Zulassungstudien voraus. Es sollte nachdenklich stimmen, dass die Herstellerhaftung an den Staat abgetreten wurde. Keine der direkt beteiligten Parteien hat ein Interesse daran, dass die Sicherheit der Impfstoffe angezweifelt wird.

Es besteht kein Zweifel für mich, dass Kinderimpfungen unnötig, sprich nicht indiziert sind.* Dementsprechend ist es mehr als verwerflich, dass ein wachsender (sozialer) Druck - mittlerweile auch auf Jugendliche und Kinder, die sich am wenigsten dagegen wehren können und unter der Paranoia von bspw. Lehrer(-verbänden) leiden müssen - aufgebaut wird und diese benachteiligt werden.


Ende

Am Ende muss jeder selbst für sich entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte. Dieser Artikel soll einige Fragen zu der Sicherheit der Impfstoffe aufwerfen, hat aber keinen Anspruch darauf, wissenschaftlich korrekt zu sein; deswegen wird auch viel im Konjunktiv geschrieben.

H2
H3
H4
3 columns
2 columns
1 column
17 Comments