Die Harmlosigkeit des Coronavirus

Hallo Leute,


das Corona Virus beeinflusst das Leben eines großen Teils der Weltbevölkerung, es gibt kaum ein anderes Thema in den Medien. Die allgemeine Auffasung der Politik, der Medien und große Teile der Bevölkerung ist, dass die politischen Maßnahmen für die Eindämmung der Verbreitung des Virus notwendig sind. Trotzdem gibt es auch andere Stimmen und Anhaltspunkte dafür, dass das Virus gefährlicher gemacht wird, als es eigentlich ist.


grafik.pngVollvermummt im Kampf gegen das Virus (Quelle)


Dieser Artikel ist der zweite von mindestens dreien und befasst sich mit der Gefährlicheit des Virus aus medizinischer Sicht. Der erste, eine Sammlung von Expertenstimmen, befindet sich hier und wird wohl nicht mehr gepostet werden können ..


Überblick der Argumente



Zu Beginn möchte ich gerne die Argumente der Kritiker auflisten, die gegen die Gefährlichkeit des Virus sprechen.


Gefährlichkeit und Sterblichkeitsrate


  • Eine Infizierung ist praktisch nur für vorerkrante* und ältere Menschen gefährlich, das Durchschnittsalter der Corona-Toten beträgt ca. 80 Jahre**, in der Schweiz sogar bei 84 Jahren.** Forscher stellten fest, dass die Altersabhängigkeit des Sterberisikos mit Corona verglichen mit dem allgemeinen Sterberisiko konsistent ist*
  • Die Sterblichkeitsrate oder Letalität beträgt offiziell fast 2% in Deutschland. Dabei wird jedoch nicht die zu erwartende - und momentan untersuchte - Dunkelziffer der Infizierten eingerechnet.* Da möglicherweise 85%* oder mehr Infizierungen unbemerkt bleiben*, könnte die Letalität unter 0.1% liegen**. Eine aktuelle Studie spricht von 0.37%*. Hiinweis: die Wahrscheinlichkeit einer Person im achtzigsten Lebensjahr zu sterben, beträgt knapp ~6%.**
  • Bei Verstorbenen wird nicht festgestellt, ob sie an Corona starben oder eine andere Todesursache vorliegt.* Stirbt ein Mensch, der positiv getestet wurde, geht er in die Statistik als Corona-Toter ein. Diese Tatsache verfälscht die Sterblichkeitsrate Ausnahme momentan ist die Rechtsmedizin in Hamburg, jedoch haben deren Erkenntnisse keine Auswirkung auf die Zählung des RKI*
  • 50%-80% der positiv-getesten Personen bleiben symptomlos*
  • Die Tests könnten unzuverlässig sein.* Es gibt einen bestimmten "false-positive" Prozentsatz.* Da die Tests fast ausschließlich an sichtbar erkrankten Personen durchgeführt werden, verfälscht dies weiterhin die Sterblichkeitsrate

Einordnung und Vergleich mit der Grippe

  • Viren allgemein haben nicht das Ziel, ihren Wirt zu töten*
  • Das Virus ist nichts neuartiges oder supergefährliches. Coronaviren sind schon lange bekannt und im Mix der jährlichen Grippe-Viren enthalten. Diese Viren mutieren gerne, weswegen Virologen, vor allem im Winter, immer wieder neue Virusstämme nachweisen können Siehe Zitate Prof. Stefan W. Hockertz
  • Wir sehen momentan keine erhöhten Sterberaten in Deutschland*; das Virus ist nicht gefährlicher als die normale Gruppe*****
  • Die Zahlen werden nicht ins Verhältnis gesetzt: 2969 Tote (Stand 14.04)* seien dem Virus in Deutschland zum Opfer gefallen. Die Grippesaison soll jährlich einige hundert bis einige tausend (2017/18: 25.000) Menschen das Leben kosten. An Atemwegserkrankungen allgemein sterben im Schnitt über 60.000 Menschen jährlich

Dunkelziffer der Infizierten

  • Die Verbreitung ist dort am größten, wo am meisten getestet wird. Würde nicht aktiv gesucht und getestet werden, würden die Todesursache der Erkrankten als Altersschwäche, vielfältige Vorerkrankungen oder Grippe gewertet werden
  • Die Zahl der weltweit Infizierten kann nur sehr ungenau geschätzt werden und wird weit über den Zahlen liegen, die derweil von den Medien, dem RKI und der John Hopkins Universität* verbreitet werden
  • Bereits am 24.03 wurde berichtet*, dass englische Forscher vermuten, dass bereits 50% der Bevölkerung ihres Landes infiziert sind. Dies verdeutlicht die Harmlosigkeit des Virus, aber auch dass die Maßnahmen zur Eindämmung wohlmöglich völlig sinnlos und unerreichbar sind*
  • Da in den vergangenen Jahren nicht zielgerichtigt auf den Virus getestet wurde, könnte es theoretisch möglich sein, dass dieser schon vorher im Umlauf gewesen ist
  • Wenn exponentiell mehr getestet wird, ohne die positiven Ergebnisse mit den negativen Ergebnisse über eine gewisse Zeit ins Verhältnis zu setzen, erhält man unweigerlich die Daten einer exponentiell ansteigenden Pandemie. Berücksichtigt man dies, erhält man stattdessen eine langsam, nicht exponentiell ansteigende Kurve***

Maßnahmen

  • Gesunden Menschen einer Infizierung auszusetzen ist nicht fahrlässig, da dadurch (Herden-) Immunität erwächst und eine Durchseuchung kaum zu verhindern ist
  • Die Maßnahmen zur Eindämmung sind aus unterschiedlichen Gesichtspunkte gefährlicher als das Virus. Gesundheitlich z. Bsp. durch den Nocebo-Effekt.

Zusammenfassung:

Es ist nicht bewiesen, dass sich das Virus in den letzten Monaten pandemisch ausgebreitet hat. Die Sterblichkeitsrate ist wahrscheinlich vergleichbar mit der eines regulären Grippevirus. Die Dunkelziffer der Infizierten wird auf über 85% vermutet, viele bemerken eine Infizierung nicht. Das Virus ist vor allem für ältere und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich, das Durchschnittsalter der Toten beträgt laut Robert Koch-Institut ~80 Jahre.

Als Corona-Toter gehen alle Verstorbenen in die Statistik ein, die positiv auf Corona getestet wurden - die wirkliche Todesursache wird nicht näher untersucht, auch wenn gravierende Vorerkrankugen vorhanden waren. Diese äußerst fragwürdige Rechnung des RKI zählt 2969 Tote in Deutschland, Stand 14.04. Somit wäre es vergleichbar mit einer normalen Grippesaison.


Norditalien

Norditalien gilt als eine Hochburg des Corona-Virus. In den Medien gingen Militärlastwagen voll von Toten um, immer wird von überlasteten Krankenhäusern berichtet. Hier möchte ich einige Punkte auflisten, die dieses dramatische Bild entschärfen:

grafik.png

Bergamo: Trauerfeiern verboten und angesammelte Leichen durch eine erhöhte Sterblichkeit (Quelle)

Gesundheitswesen

  • Im Vergleich zu Deutschland besitzt Italien fast drei mal weniger Intensivbetten im Verhältnis zur Bevölkerung*, bei normalen Betten ist das Verhältnis 3,1 zu 8
  • Es herrscht ein Mangel an (jungen) Ärzten*
  • Schon in anderen Jahren kamen Norditaliens Intensivationen in der Grippesaison an ihre Grenzen**
  • Italien hat eine 3,5 mal höhere Morbidität bei Atemwegserkrankungen, als in jedem anderen europäischen Land*
  • Auch Behandlungsfehler - wie etwa mit zu vielen, starken Medikamenten - können zu Toten führen*
  • Die örtliche Antibiotikaresistenz beträgt 26,8%, in Deutschland beträgt sie 0,4%.* Mehr als doppelt so viele Menschen (im Verhältnis zur Einwohnerzahl) sterben so an multiresistenten Krankenhauskeimen (49.000 jährlich) durch mangelnde Krankenhaushygiene. Dies ist relevant, da Patienten fast nie ausschließlich an dem Corona-Virus sterben

Andere örtliche Faktoren

  • In der Vergangenheit traten bereis vermehrt Lungenentzündungen auf, aufgrund einer unbekannten Ursache*, Die Luftverschmutzung sei zudem vergleichsweise hoch*
  • Einer amerikanischen Studie zufolge haben kürzlich grippegeimpfte Personen eine höhere Wahrscheinlichkeit (36%), sich mit Coronaviren zu identifizieren und einen schlimmeren Krankheitsverlauf zu bekommen.***** Im Oktober begann in zwei besonders stark von Corona betroffenen Regionen Norditaliens, Bergamo und Brescia, ein Grippeimpfprogramm, insbesondere für Risikopatienten*
  • In anderen Regionen Norditaliens, wie etwa in Venetien, werden keine unnormal hohen Sterbefälle gezählt**

Statistiken

  • Norditaliens Bevölkerung hat ein vergleichweise hohes Durchschnittsalter, das Durchschnittalter der Verstorbenen beträgt 79.5 Jahre*
  • Die höhere Todesrate könnte mit einer unerkannt hohen Anzahl an Infizierungen erklärt werden**, das Virus könnte schon länger Umlauf sein*
  • Laut Prof. Dr. Maria Rita Gismondo sind die offiziellen Statistiken zur Ausbreitung und Letalität falsch. So sind beispielsweise Patienten mehrmals getestet worden, bis der Test positiv anzeigte
  • Wie in Deutschland gilt jeder Verstorbene, der positiv auf Corona getestet wurde, als statistischer Corona Toter*
  • In nur 12 Prozent der Todeszertifikate konnte ein direkter Zusammenhang zum Coronavirus entdeckt werden*
  • Nur 0.8% der Corona Toten waren unter fünfzig Jahre, nur 3 von 2300 hatten keine Vorerkrankung*(25.03)**

Zusammenfassung:

Italiens höhere Fall- und Todeszahlen sind in erster Linie mit dem schlechteren Gesundheitssystem* zu begründen, welches jede Grippesaison nahe der Überlastungsgrenze steht. Die Wahrscheinlichkeit in einem Krankenhaus zu sterben ist selbst in Deutschland erschreckend hoch; etwa an einem Behandlungsfehler oder an Krankenhauskeimen, die deutlich mehr Todesopfer als die jährliche Grippewelle fordern.* Die fragwürdig gezählten ~21.645 Toten (Stand 15.04), die fast ausschließlich vorerkrankt waren, entsprechen einer äußerst starken Grippesaison.


    Aussagekraft der Tests

    Mittlerweile wurden mehrere Tests entwickelt, um die Infektion eines Menschen mit dem Coronavirus nachzuweisen. Getestet werden verständlicherweise nur Menschen, die sich in Behandlung begeben haben. Daraus ergibt sich eine unbekannte Dunkelziffer an Infizierten, die nicht erfasst werden können.

    Die Zuverlässigkeit der Tests sind jedoch zu hinterfragen, da diese ohne ausreichende "Validierung" auf dem Markt geworfen werden.* Zwar gibt es mittlerweile Tests wie jener von Prof. Drosten, von denen behauptet wird, sie seien zu 100% zuverlässig, jedoch sollte man dies skeptisch sehen.

    Aussagen wie der von Prof. Gismondo, die von der Praxis berichtet, dass Patienten mehrmals getestet werden, bis der Test ein positives Ergebnis anzeigt oder Aussagen von Prof. Reuther machen hellhörig. Auch gibt es Mediziner wie Dr. Claus Köhnlein oder Autoren wie Hans Tolzin, die sog. PCR-Tests für gänzlich unbrauchbar halten, da diese zu sensitiv seien. Sie wiesen nicht direkt das Virus nach, sondern nur einzelne RNA-Stränge, die nicht unbedingt zum Virus gehören müssen. Zusätzlich gab es Berichte zu kontaminierten Tests aus England und den U.S.A.

    Befasst man sich mit dem anzunehmenden Szenario, dass jene Tests einen gewissen false-positiv Prozensatz vorweisen*, gelangt man zu dem Ergebnis, dass dies bei Massen- oder mehrmaligen Tests zu massiven Statistikverfälschungen führen kann.


    Forschungsstand

    Wie schon beim menschengemachten Klimawandel werden Menschen, die das öffentlich verbreitete Narrativ anzweifeln, gerne als gemeingefährliche Wissenschaftsleugner dargestellt.* Jedoch gibt es zum Coronavirus, wie auch zum Klima-Thema, unterschiedliche Auffassungen und Meinungen der Experten. Einigkeit besteht hier jedoch größtenteils darin, dass man die Gefährlichkeit zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund fehlender Zahlen und Erkenntnisse nicht gänzlich beurteilen kann.

    Der Virologe Prof. Streeck ist wohl der Wissenschaftler, der - im Gegensatz zum Robert Koch Institus, welches keine eigene Feldforschungen durchführt - zum heutigen Stand die ausführlichste Feldforschung innerhalb Deutschlands betrieben hat. Durch seine Arbeit im Kreis Heinsberg kommt er zum Schluss, dass das Virus nicht über Gegenstände oder Tiere, sondern vermutlich ausschließlich direkt von Mensch zu Mensch übertragen wird. Das heißt, er schließt eine Schmierinfektion aus.*

    Neben Prof. Streeck forscht nun auch das Tropeninstitut München, um die genaue Dunkelziffer der Infizierten feststellen zu können.* Also jene Menschen, deren Symptome milde verlaufen und sich aufgrund dessen nicht testen lassen oder in Behandlung begeben. Dies ist wichtig um zu erfahren, wie infektiös, aber auch wie gefährlich das Virus wirklich ist. Das Zwischenergebnis der Studie von Prof. Streeck und drei weiteren Professoren im Kreis Heinsberg ergab eine 0.37% Sterblichkeitsrate.* Die Studienergebnisse wurden im Anschluss vom Robert Koch-Institut und den Medien angezweifelt.

    Das Robert Koch-Institut:

    Das Robert Koch-Institut, welches die Bundesregierung berät und von den Medien am häufigsten zitiert wird, vertritt meiner Auffassung nach eher eine Minderheitsmeinung bezüglich der Risikobewertung. Prof. Drosten und Prof. Wieler, die Vertreter des RKI, sind sozusagen die prominentesten Warner vor der Gefährlichkeit des Virus im deutschen Wissenschaftsbereich.

    Wissenschaftler des RKI um die 1920er Jahre

    Dies hat Geschichte, 2008 warnte das RKI zusammen mit der WHO bereits vor einer H1N1 bzw. Schweinegrippe Pandemie mit hundertausenden Opfern, die schließlich nie stattfand. Was die Panikmache allerdings zurücklies waren Menschen mit Impfschäden und eine hohe Rechnung für den Steuerzahler - aufgrund der eingekauften Impfmittel, die größtenteils vernichtet wurden.**

    Das RKI zeigt sich zusammen mit der John Hopkins Universität für die fragwürdige Zählung der Corona-Toten verantwortlich. Zudem gaben sie die Leitlinie aus, die Verstorbenen nicht zu obduzieren. Dies brachte ihnen insbesondere von Pathologen Kritik ein und wurde kürzlich verändert.*

    Heilmittel:

    In der Berichterstattung ist immer wieder zu hören, dass wir auf einen Impfstoff angewiesen sind. Auch in der Leopoldina Studie - welche erste Lockerungen der Maßnahmen empfiehlt - heißt es sinngemäß, dass erst eine Impfung die Pandemie beende. Allerdings gibt es mit dem Malaria Mittel Hydroxychloroquine bereits ein Mittel, welches offenbar erfolgreich gegen das Virus eingesetzt wird.** Des Weiteren sprechen viele Mediziner von einer Herdenimmunität,** die sich nach einer gewissen Durchseuchung einstellt und so einen Impfstoff unnötig macht.


    Ende


    Ich hoffe ihr findet meinen Artikel lesenswert. Falls Kritik oder Fragen bestehen, bitte in den Kommentarbereich anbringen. In den nächsten Tagen wird ein Artikel zu den politischen Maßnahmen erscheinen.


    Meine Quellen sind diese Experten; u.a. Hockertz, Bhakdi, Köhnlein, Wodarg, Schiffmann. Zudem die journalistischen Erzeugnisse von rubikon, Expresszeitung, Oliver Janich, KenFM und weiteren. swprs und Blauer Bote bieten die beste Übersicht und werden regelmäßig aktualisiert!

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