Ich bin ein einfühlsamer Mensch, aber mein Mitgefühl ist auch begrenzt, vor allem, wenn Menschen dazu neigen, sich ständig welche erhaschen zu wollen.
Das ist für mich eine Art von (wollüstiger Begierde), die gefüttert werden will und es gefährlich ist, sie 24/7 zu füttern.
Menschen mit einem hohen Maß an sozialer Kompetenz neigen dazu, diese zeckenartigen Bedürfnisse anderer füttern zu wollen... nur um sich den ständig bemitleidenden Kreaturen bald schon selbst zum Fraß vor zu werfen.
Ich habe mich in vergangen tagen auch oft über harte zustände meines Lebens beklagt, aber ich rede darüber nur noch wenig- gar nicht... ich will meine Seele nicht darauf ausrichten sowas brauchen zu müssen. Und halte daher mein Mitgefühl so in Balance um es an den richtigen Menschen zur richtigen Situation aufrichtig verteilen zu können.
Intelligenz setz ein hohes Maß an Selbstreflektion, aus den man Lernprozesse gewinnt, voraus. Nicht den Grad einer systemkonformen Bildung.
RE: GENERVT