Meet the Jagged Alliance 2 Mercenaries - Bull (DE/EN)

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Bull

A great budget soldier. He has decent aim and one of the highest strength stats. Seeing that he is a hand-to-hand combat specialist, I am sure he can handle the Kingpin boxing quest. I don't remember trying it with him though, just because I always have Dr. Q to master the boxing quest. To be fair, outside of this, hand-to-hand combat is quite useless because it is often too risky to approach people with guns in melee range, duh. Still, his high strength stat also lets him kick in doors and use a crowbar very reliably.

Diversity in JA2

To go on a little bit of a rant: Once on Twitter, I had a discussion with a German about gendered speech. He said it is funny that I am against diversity, even though diversity is the biggest strength of Jagged Alliance. First of all, I have to agree that diversity in a classical sense is absolutely the biggest strength of JA2. It has brilliant tactical combat, awesome RPG elements, and graphics that aged like the finest of wines, but every JA2 vet remembers the game for the unforgettable quotes and unique cast. "I miss days where mother Russia was at war with everybody" is the quote that made the sharpshooter Ivan Dolvich an instant fan favorite. And the game really wouldn't be the same if everyone were just a different-flavored American.

However, in my opinion, "diversity" in a modern sense is a captured word. To me, it no longer means a group of people consisting of very different individuals; it means quotas and affirmative action privileging so-called minority groups. I think when it comes to the tolerance of being different, we Libertarians and Conservatives are indeed very tolerant, especially where it counts: in debate. Sure, we Libertarians want to throw socialists and communists out of choppers, and conservatives want everybody to worship the trad lifestyle and preferably not have sex before marriage, but especially today, both camps are well aware that there are very different lifestyles. One of the Libertarian mantras has always been: I might hate what you say, but I will die to ensure you are allowed to say it. And to close the circle back to the game: All the cultures around the world being very unique and different is exactly the reason I also support conservatives. I want to conserve those cultural differences and not live in a multicultural world where every city around the globe looks the same. Rant over. 🙂

Deutsch

Bull

Ein großartiger Budget-Söldner. Er hat eine ordentliche Treffsicherheit und einen der höchsten StĂ€rkewerte. Da er ein Spezialist fĂŒr den Nahkampf ist, bin ich mir sicher, dass er die Kingpin-Box-Quest packen kann. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, es je mit ihm versucht zu haben, einfach weil ich immer Dr. Q dabei habe, um die Box-Quest zu meistern. Um fair zu sein, ist Nahkampf außerhalb davon ziemlich nutzlos, weil es oft zu riskant ist, sich Leuten mit Schusswaffen im Nahkampf zu nĂ€hern, duh. Trotzdem sorgt sein hoher StĂ€rkewert auch dafĂŒr, dass er TĂŒren eintreten und ein Brecheisen sehr zuverlĂ€ssig benutzen kann.

DiversitÀt in JA2

Um mal ein bisschen zu ranten: Ich hatte mal auf Twitter eine Diskussion mit einem Deutschen ĂŒber geschlechtergerechte Sprache. Er meinte, es sei lustig, dass ich gegen DiversitĂ€t bin, obwohl DiversitĂ€t doch die grĂ¶ĂŸte StĂ€rke von Jagged Alliance sei. Erstens muss ich zustimmen, dass DiversitĂ€t im klassischen Sinne absolut die grĂ¶ĂŸte StĂ€rke von JA2 ist. Es hat brillante taktische KĂ€mpfe, großartige RPG-Elemente und eine Grafik, die wie der feinste Wein gealtert ist, aber jeder JA2-Veteran erinnert sich wegen der unvergesslichen Zitate und der einzigartigen Besetzung an das Spiel. „Ich vermisse die Tage, als MĂŒtterchen Russland mit jedem im Krieg war“ ist das Zitat, das den ScharfschĂŒtzen Ivan Dolvich im Handumdrehen zum Fan-Liebling machte. Und das Spiel wĂ€re wirklich nicht dasselbe, wenn alle nur Amerikaner mit anderem Geschmack wĂ€ren.

Meiner Meinung nach ist „DiversitĂ€t“ im modernen Sinne jedoch ein gekaperter Begriff. FĂŒr mich bedeutet es nicht mehr eine Gruppe von Menschen, die aus sehr unterschiedlichen Individuen besteht, sondern Quoten und staatliche Bevorzugung („Affirmative Action“) sogenannter Minderheitengruppen. Ich denke, wenn es um die Toleranz gegenĂŒber dem Anderssein geht, sind wir LibertĂ€re und Konservative tatsĂ€chlich sehr tolerant, besonders da, wo es zĂ€hlt: in der Debatte. Sicher, wir LibertĂ€re wollen Sozialisten und Kommunisten aus Hubschraubern werfen, und Konservative wollen, dass jeder den traditionellen Lebensstil anbetet und vorzugsweise keinen Sex vor der Ehe hat, aber besonders heute sind sich beide Lager der Tatsache wohl bewusst, dass es sehr unterschiedliche Lebensstile gibt. Eines der libertĂ€ren Mantras lautete schon immer: Ich mag hassen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafĂŒr geben, dass du es sagen darfst. Und um den Kreis zurĂŒck zum Spiel zu schließen: Dass all die Kulturen auf der Welt so einzigartig und unterschiedlich sind, ist genau der Grund, warum ich auch Konservative unterstĂŒtze: Ich möchte diese kulturellen Unterschiede bewahren und nicht in einer multikulturellen Welt leben, in der jede Stadt auf dem Globus gleich aussieht. Rant Ende. 🙂

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