Login
Discover
Waves
Communities
Login
Signup
deichkind
@deichkind
44
Followers
659
Following
483
Follow
Resource Credits
Available
Used
Created
2018-03-02 21:25
RSS Feed
Subscribe
Posts
Blog
Posts
Comments
Communities
Wallet
deichkind
deutsch
2018-11-19 19:42
Theodor Storm: Gräber in Schleswig
Theodor Storm: Gräber in Schleswig Nicht Kranz noch Kreuz; das Unkraut wuchert tief; Denn die der Tod bei Idstedt einst entboten, Hier schlafen sie, und deutsche Ehre schlief Hier dreizehn Jahre lang bei
$ 0.043
16
deichkind
deutsch
2018-11-18 19:42
Theodor Storm: Das Hohelied
Theodor Storm: Das Hohelied Der Markt ist leer, die Bude steht verlassen, Im Winde weht der bunte Trödelkram; Und drinnen sitzt im Wirbelstaub der Gassen Das schlanke Kind des Juden Abraham. Sie stützt
$ 0.044
18
deichkind
gedicht
2018-11-17 19:42
Theodor Storm: Der Beamte
Theodor Storm: Der Beamte Er reibt sich die Hände: »Wir kriegen's jetzt! Auch der frechste Bursche spüret Schon bis hinab in die Fingerspitz', Daß von oben er wird regieret. Bei jeder Geburt ist künftig
deichkind
deutsch
2018-11-15 19:42
Theodor Storm: Westermühlen
Theodor Storm: Westermühlen Die Heimat hier und hier dein erster Traum! Das Mühlrad rauscht, so lustig stäubt der Schaum, Und unten blinkt der Bach in tiefem Schweigen, Ein Spiegelrund, drin blau der Himmel
deichkind
deutsch
2018-11-14 19:42
Theodor Storm: Die Flöhe und die Läuse
Theodor Storm: Die Flöhe und die Läuse Die Flöhe und die Läuse. die hatten sich beim Schopf Und kämpften gar gewaltig Auf eines Buben Kopf. Das nahm der Bube übel Und haschte Floh und Laus Und macht' mit
deichkind
deutsch
2018-11-13 19:42
Theodor Storm: An Frau Schlüter
Theodor Storm: An Frau Schlüter Wer arme Brüder gern erquickt Und wer Poeten Kuchen schickt, Wird neben Liebe, Lenz und Wein Von ihnen stets gefeiert sein. Theodor Storm
deichkind
deutsch
2018-11-12 19:42
Theodor Storm: Und wieder hat das Leben mich verwundet
Theodor Storm: Und wieder hat das Leben mich verwundet Und wieder hat das Leben mich verwundet, Und Schmerzen brennen in der Brust. Komm, lege deine zarten Lippen, Die vielgeliebten, auf mein brennend
deichkind
deutsch
2018-11-11 19:42
Theodor Storm: Wichtelmännchen
Theodor Storm: Wichtelmännchen Soll gar nicht recht geheuer sein Dort drüben im alten Schloß, Solln ziehn viel kleine Menscherlein Umher in lärmendem Troß. Ziehst du mit der jungen Frau erst ein Dort drüben
deichkind
gedicht
2018-11-10 19:42
Theodor Storm: Aus Schleswig-Holstein
Theodor Storm: Aus Schleswig-Holstein (vom 30. Juli) Das Banner hoch! die weiße Nessel! Und hoch das blaue Löwenpaar! Sie sind des Hauses heilig Zeichen Und unverletzlich immerdar. Und wo wir festlich
deichkind
deutsch
2018-11-09 19:42
Theodor Storm: Weihnachtabend 1852
Theodor Storm: Weihnachtabend 1852 Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, Der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus. Weihnachten war's; durch alle Gassen scholl Der Kinderjubel und des Markts Gebraus.
deichkind
deutsch
2018-11-08 19:42
Theodor Storm: Sonntag abend
Theodor Storm: Sonntag abend Historie dozieret er morgen, War noch nicht präpariert; Es haben die alten Kumpane Den jungen Doktor verführt. Und morgen, da wunderte er sich sehr, Wie er sprach von der
deichkind
gedicht
2018-11-07 19:42
Theodor Storm: All meine Lieder
Theodor Storm: All meine Lieder All meine Lieder will ich Zum flammenden Herde tragen, Da soll um sie die rote Verzehrende Flamme schlagen, Sie sind ja welke Blüten, Die keine Früchte tragen - Was sollen
deichkind
gedicht
2018-11-06 19:42
Theodor Storm: Jasmin und Flieder blühen
Theodor Storm: Jasmin und Flieder blühen Jasmin und Flieder blühen, Es ist die schönste Zeit, Ich aber fühle schlimmer Als je die Einsamkeit. Theodor Storm
deichkind
gedicht
2018-11-05 19:42
Theodor Storm: Wir können auch die Trompete blasen
Theodor Storm: Wir können auch die Trompete blasen Wir können auch die Trompete blasen Und schmettern weithin durch das Land; Doch schreiten wir lieber in Maientagen, Wenn die Primeln blühn und die Drosseln
deichkind
gedicht
2018-11-04 20:25
Theodor Storm: Nelken
Theodor Storm: Nelken Ich wand ein Sträußlein morgens früh, Das ich der Liebsten schickte; Nicht ließ ich sagen ihr, von wem, Und wer die Blumen pflückte. Doch als ich abends kam zum Tanz Und tat verstohlen
deichkind
deutsch
2018-11-03 19:42
Theodor Storm: In die Heimat
Theodor Storm: In die Heimat In die Heimat, in die Heimat Ziehen meiner Leier Töne; An des Westmeers weitem Strande Hauset meine Festkamöne. Nach des Baumes goldnen Früchten Werf ich hoch den Wanderstab;
deichkind
deutsch
2018-11-02 19:42
Theodor Storm: Abends
Theodor Storm: Abends Die Drossel singt, im Garten scheint der Mond; Halb träumend schwankt im Silberschein die Rose. Der Abendfalter schwingt sich sacht heran, Im Flug zu ruhn an ihrem zarten Moose. Nun
deichkind
gedicht
2018-11-01 19:42
Theodor Storm: Tannkönig
Theodor Storm: Tannkönig 1 Am Felsenbruch im wilden Tann Liegt tot und öd ein niedrig Haus; Der Efeu steigt das Dach hinan, Waldvöglein fliegen ein und aus. Und drin am blanken Eichentisch Verzaubert schläft
deichkind
gedicht
2018-10-31 19:42
Theodor Storm: Der Bau der Marienkirche zu Lübeck
Theodor Storm: Der Bau der Marienkirche zu Lübeck Eine Sage Im alten heiligen Lübeck Ward eine Kirche gebaut Zu Ehren der Jungfrau Maria, Der hohen Himmelsbraut. Doch als man den Bau begonnen, Da hatt
deichkind
deutsch
2018-10-30 19:42
Theodor Storm: Weihnachtsabend
Theodor Storm: Weihnachtsabend An die hellen Fenster kommt er gegangen Und schaut in des Zimmers Raum; Die Kinder alle tanzten und sangen Um den brennenden Weihnachtsbaum. Da pocht ihm das Herz, daß es
← Latest
Older →