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deichkind
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2018-03-02 21:25
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deichkind
gedicht
2018-10-29 19:42
Theodor Storm: Nur eine Locke
Theodor Storm: Nur eine Locke Nur eine Locke von deinem Haar Gib mir, mein Lieb, für die kalte Ferne! Still wie das ewige Licht der Sterne Will ich sie bergen immerdar. Nur eine Locke nach freundlicher
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deichkind
gedicht
2018-10-27 18:42
Theodor Storm: All meine Lieder
Theodor Storm: All meine Lieder All meine Lieder will ich Zum flammenden Herde tragen, Da soll um sie die rote Verzehrende Flamme schlagen, Sie sind ja welke Blüten, Die keine Früchte tragen - Was sollen
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deichkind
gedicht
2018-10-26 18:42
Theodor Storm: Die Herrgottskinder
Theodor Storm: Die Herrgottskinder Von oben sieht der Herr darein; Ihr dürft indes der Ruhe pflegen: Er gibt der Arbeit das Gedeihn Und träuft herab den Himmelssegen. Und wenn dann in Blüte die Saaten
deichkind
gedicht
2018-10-25 18:42
Theodor Storm: Dem Hofe attachiert
Theodor Storm: Dem Hofe attachiert Sie soll nun in den Himmel gehn Und bei den Engeln wohnen. »Entfernt nun«, haucht sie, »alles mir Aus niedern Regionen! Legt mir aufs Herz den alten Strumpf, Der mich
deichkind
gedicht
2018-10-24 18:42
Theodor Storm: Du hast sie, Herr, in meine Hand gegeben
Theodor Storm: Du hast sie, Herr, in meine Hand gegeben Ich betete: Du hast sie, Herr, in meine Hand gegeben, Dies treue Herz an meine Brust gelegt, Du hast ihr friedlich, kindlich heiteres Leben Durch
deichkind
gedicht
2018-10-23 18:42
Theodor Storm: Im Zeichen des Todes
Theodor Storm: Im Zeichen des Todes Noch war die Jugend mein, die schöne, ganze, Ein Morgen nur, ein Gestern gab es nicht; Da sah der Tod im hellsten Sonnenglanze, Mein Haar berührend, mir ins Angesicht.
deichkind
gedicht
2018-10-22 18:42
Theodor Storm: Für meine Söhne
Theodor Storm: Für meine Söhne Hehle nimmer mit der Wahrheit! Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue; Doch, weil Wahrheit eine Perle, Wirf sie auch nicht vor die Säue. Blüte edelsten Gemütes Ist die Rücksicht;
deichkind
gedicht
2018-10-21 18:42
Theodor Storm: Der Lump
Theodor Storm: Der Lump Und bin ich auch ein rechter Lump, So bin ich dessen unverlegen; Ein frech Gemüt, ein fromm Gesicht, Herzbruder, sind ein wahrer Segen! Links nehm von Christi Mantel ich Ein Zipfelchen,
deichkind
deutsch
2018-10-20 18:42
Theodor Storm: Wer je gelebt in Liebesarmen
Theodor Storm: Wer je gelebt in Liebesarmen Wer je gelebt in Liebesarmen, Der kann im Leben nie verarmen; Und müßt er sterben fern, allein, Er fühlte noch die selge Stunde, Wo er gelebt an ihrem Munde,
deichkind
deutsch
2018-10-19 18:42
Theodor Storm: Wie wenn das Leben wär nichts andres
Theodor Storm: Wie wenn das Leben wär nichts andres Natur, du kannst mich nicht vernichten, Weil es dich selbst vernichten heißt. Hebbel Wie wenn das Leben wär nichts andres Als das Verbrennen eines Lichts!
deichkind
deutsch
2018-10-18 18:42
Theodor Storm: Hast du mein herbes Wort vergeben?
Theodor Storm: Hast du mein herbes Wort vergeben? Hast du mein herbes Wort vergeben? Oh, schaue wieder lieb und hell! An deinem Lächeln hängt mein Leben; Du kannst mir Wohl und Wehe geben, Dein Herz ist
deichkind
gedicht
2018-10-17 18:42
Theodor Storm: Mai
Theodor Storm: Mai Die Kränze, die du dir als Kind gebunden, Sie sind verwelkt und längst zu Staub verschwunden; Doch blühn wie damals noch Jasmin und Flieder, Und Kinder binden deine Kränze wieder. Theodor
deichkind
deutsch
2018-10-15 18:42
Theodor Storm: Wie wenn das Leben wär nichts andres
Theodor Storm: Wie wenn das Leben wär nichts andres Natur, du kannst mich nicht vernichten, Weil es dich selbst vernichten heißt. Hebbel Wie wenn das Leben wär nichts andres Als das Verbrennen eines Lichts!
deichkind
deutsch
2018-10-14 18:42
Theodor Storm: 1. Januar 1851
Theodor Storm: 1. Januar 1851 Sie halten Siegesfest, sie ziehn die Stadt entlang; Sie meinen, Schleswig-Holstein zu begraben. Brich nicht, mein Herz! Noch sollst du Freude haben; Wir haben Kinder noch,
deichkind
gedicht
2018-10-13 18:42
Theodor Storm: März
Theodor Storm: März Und aus der Erde schauet nur Alleine noch Schneeglöckchen; So kalt, so kalt ist noch die Flur, Es friert im weißen Röckchen. Theodor Storm
deichkind
gedicht
2018-10-12 18:42
Theodor Storm: Das Hohelied
Theodor Storm: Das Hohelied Der Markt ist leer, die Bude steht verlassen, Im Winde weht der bunte Trödelkram; Und drinnen sitzt im Wirbelstaub der Gassen Das schlanke Kind des Juden Abraham. Sie stützt
deichkind
deutsch
2018-10-11 18:42
Theodor Storm: Zu Mutters Geburtstag
Theodor Storm: Zu Mutters Geburtstag Mit einem Rosenstrauß Du und dein Sohn, Sie sind beide schon alt; Doch blühen noch Rosen, Und das Herz ist nicht kalt. Theodor Storm
deichkind
deutsch
2018-10-10 18:42
Theodor Storm: Junge Liebe
Theodor Storm: Junge Liebe Aus eignem Herzen geboren, Nie besessen, dennoch verloren. Ihr Aug ist blau, nachtbraun ihr lockicht Haar, Ein Schelmenmund, wie jemals einer war, Ein launisch Kind; doch all
deichkind
gedicht
2018-10-09 18:42
Theodor Storm: Gedenkst du noch?
Theodor Storm: Gedenkst du noch? Gedenkst du noch, wenn in der Frühlingsnacht Aus unserm Kammerfenster wir hernieder Zum Garten schauten, wo geheimnisvoll Im Dunkel dufteten Jasmin und Flieder? Der
deichkind
gedicht
2018-10-08 18:42
Theodor Storm: Immensee
Theodor Storm: Immensee Aus diesen Blättern steigt der Duft des Veilchens, Das dort zu Haus auf unsern Heiden stand, Jahraus und -ein, von welchem keiner wußte, Und das ich später nirgends wiederfand.
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